Jesberg. Am frühen Samstagmorgen wurden Teile eines ehemaligen Möbelhauses in Jesberg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis ein Raub der Flammen. Die Bewohner wurden aufgrunder der starken Rauchentwicklung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Seit 3:30 Uhr waren bis zum Mittag rund 120 Feuerwehrleute und weitere Helfer im Einsatz.
Der Brand wurde von einer Funkstreife der Polizei Schwalmstadt entdeckt.
Rund 30 Minuten versuchten die Feuerwehrleute vergeblich, ein Durchzünden des Feuers zu verhindern. Gegen 4 Uhr stand dann die etwa 80 Meter lange Halle, auf der eine Photovoltaikanlage angebracht war, nahezu vollkommen in Flammen. Eine direkt anschließenden Halle, die erst vor kurzer Zeit eine Brandschutzwand erhielt, konnten die Feuerwehrfrauen und -männer halten. Ob auch hier durch Rauch oder Hitze Schaden entstand, steht noch nicht fest. In der Halle waren unter anderem mehrere Autos und ein Boot untergestellt.
Immer wieder erschütterten Explosionen die Umgebung, auf der ein Ascheregen niederging. Fenster zersprangen aufgrund der enormen Hitze, die selbst in respektvollem Abstand noch erheblich war.
Das ehemalige Möbelhaus diente nach ersten Informationen als Lager. Da nicht genau bekannt war, was in dem Gebäude alles verbrannte, wurde der U-Dienst des Landkreises alarmiert, der aber nur beratend tätig werden musste. Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks empfahl später den Einsatz eines Radladers, um die Nachlöscharbeiten zu beschleunigen.
Neben allen Feuerwehren der Gemeinde Jesberg, waren auch die Feuerwehr Borken mit der Drehleiter und einem HTLF sowie die Feuerwehr Neuental im Einsatz. Der ELW 2 des Landkreises, besetzt von der Feuerwehr Homberg, traf gegen 5 Uhr in Jesberg ein. Einsatzleiter war Michael Thiel, Gemeindebrandinspektor von Jesberg. Bernhard Stirn war als Kreisbrandmeister vor Ort.
Ein Betreuungszug des Maltester Hilfsdienstes versorgte die eingesetzten Kräfte im nahegelegenen Feuerwehrgerätehaus mit Würstchen, Brötchen, Kaffee und Kaltgetränken.
Ein Rettungteam der Malteser stand zum Schutz der Einsatzkräfte bereit.
In dem Gebäude (80x30 Meter groß) waren vermutlich keine Gefahrstoffe eingelagert. Das Anwesen selbst war an mehrere Parteien vermietet. Nach ersten Erkenntnissen sind dort Lautsprecher, Elektrogeräte sowie Möbel und Hausrat verbrannt.
Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 120.000 Euro.
Es wird nachberichtet.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. November 2012 um 15:20 Uhr
Lieber Herr/Frau groß brand ich kann sie erstmal beruhigen,es war nicht die gesamte Feuerwehr Borken an der Einsatzstelle sondern nur die Kernstadtwehr....es waren somit in der Großgemeinde Borken noch genug Einsatzkräfte vor Ort die Ihnen bei einem Notfall hätten helfen können.....schön das sie uns als Helden ansehen....das sollte uns eigentlich sehr ehren...aber wir sind nur Feuerwehrleute....die ebenso wie alle anderen ehrenamtlich ihren Dienst versehen.... Ich möchte hier aber auch mal die tolle Zusammenarbeit mit allen eingesetzten Wehren erwähnen ,ob aus Jesberg oder Zimmersrode....besonders aber den Kameraden aus Hundshausen die uns prima unterstützt haben.....Danke... Mario Diehl stell.Wehrführer FF Borken -Kernstadt
Stimmt! Helden sind wir nicht. Wollen wir auch nicht sein. "Helden" können wir in der Feuerwehr nicht gebrauchen. Die heldenhaften "Firefighter" überlassen wir mal Hollywood. Aber Leute, die anpacken und zupacken wenn sie gebraucht werden. Das ist unsere Feuerwehr. Das findet in der Öffentlichkeit viel zu wenig Beachtung.
Also ich gebe ja auch schon mal ab und zu unqualifizierte Kommentare hier ab. Aber das ist der Gipfel. So was würde noch nicht mal ich mich trauen. Das ist einfach eine respektlose Verunglimpfung derer, die tagtäglich, rund um die Uhr ihr Leben für Andere einsetzen.
Manchmal kann man echt glauben Die Leute lesen den Artikel garnicht sondern schreiben einfach irgendetwas drunter. Wenn die gesamte Feuerwehr Borken da gewesen wäre dann müsste sie ja nur noch aus ner Drehleiter und einem HTLF bestehen was wohl nicht der Fall ist zumindest bis heute Nscht nicht. Vielleicht sind sie ja besser Informiert ansonsten vielleicht erstmal richtig lesen und dann schreiben.
Das kann nur einer schreiben (groß brand) der aus Borken kommt und von Feuerwehr keine Ahnung hat. Das Borken bei solchen Sachen im Alarmierungsplan steht mit ihrer Drehleiter, sollte man vorher mal in Erfahrung bringen bevor man zu schnell unqualifizierte Kommentare abgibt. Ich glaube nicht, dass das Feuer vor den "borkener Helden" mehr Angst hatte, als vor dem Rest. Die löschen auch nur mit Wasser.
Hallo erstmal, immer das doofe gelaber mit rEcHtScHrEiBuNg, packt euch selber an die Nase ^^ Ich denke mal DIE Feuerwehren haben gute Arbeit geleistet und Heldenhaftigkeit gibt es selten mal,aber es gibt sie, das dazu. Im übrigen hat Mario recht es waren noch genug vorort bei Borken aber was ist eigentlich eine Kernstadtwehr?
@Alex, das sind echt gute Bilder
mir ist dabei (wieder) aufgefallen das die Leute unter Atemschutz alle Klappvisiere getragen haben.
@All, wisst ihr eigentlich wie gefährlich das sein kann was dadurch passieren kann?
Wie wäre es denn wenn ihr mal euren Namen dazu schreibt und nicht Einfach ein Fake Name, so viel Arsch sollte man haben wenn man sich schon mit Kommentaren hier beteiligen will.
Immerhin hat er noch einen Namen und muss sich nicht mit so merkbefreiten Namen wie "kleines Licht" zufrieden geben. Zum Glück ist er auch nicht mit "groß brand" verwandt! Irgendwie lächerlich ...?!
@ groß brand Anhand deiner 190!!! Negativbewertungen Deines Kommentars kannst Du Dir hoffentlich vorstellen welchen Sch...ß Du da von Dir gegeben hast! DENK MAL DARÜBER NACH O.K.
Kommentare
was ein Witz . da liegen 20 andere feuewehren rund rum und die räumen alles leer...
geht halt nichts ohne die Helden
ich kann sie erstmal beruhigen,es war nicht die gesamte Feuerwehr Borken an der Einsatzstelle sondern nur die Kernstadtwehr.. ..es waren somit in der Großgemeinde Borken noch genug Einsatzkräfte vor Ort die Ihnen bei einem Notfall hätten helfen können.....schö n das sie uns als Helden ansehen....das sollte uns eigentlich sehr ehren...aber wir sind nur Feuerwehrleute. ...die ebenso wie alle anderen ehrenamtlich ihren Dienst versehen....
Ich möchte hier aber auch mal die tolle Zusammenarbeit mit allen eingesetzten Wehren erwähnen ,ob aus Jesberg oder Zimmersrode.... besonders aber den Kameraden aus Hundshausen die uns prima unterstützt haben.....Danke...
Mario Diehl
stell.Wehrführer
FF Borken -Kernstadt
http://www.youtube.com/watch?v=3u-HoUVddUE
Sind Sie ein Held? Ich glaube nicht - und Sie werden es auch vermutlich NIEMALS werden!
Allein schon der Name "groß brand" verspricht nichts Gutes, das ist einfach nur noch lächerlich!
Auch sollten Sie mal Ihre Rechtschreibung überprüfen, warum schreiben Sie alle Wörter einfach klein?
immer das doofe gelaber mit rEcHtScHrEiBuNg , packt euch selber an die Nase ^^
Ich denke mal DIE Feuerwehren haben gute Arbeit geleistet und Heldenhaftigkei t gibt es selten mal,aber es gibt sie, das dazu.
Im übrigen hat Mario recht es waren noch genug vorort bei Borken aber was ist eigentlich eine Kernstadtwehr?
@Alex, das sind echt gute Bilder
mir ist dabei (wieder) aufgefallen das die Leute unter Atemschutz alle Klappvisiere getragen haben.
@All, wisst ihr eigentlich wie gefährlich das sein kann was dadurch passieren kann?
Naja Schönen Sonntag noch :)
Immerhin hat er noch einen Namen und muss sich nicht mit so merkbefreiten Namen wie "kleines Licht" zufrieden geben. Zum Glück ist er auch nicht mit "groß brand" verwandt!
Irgendwie lächerlich ...?!
Anhand deiner 190!!! Negativbewertun gen Deines Kommentars kannst Du Dir hoffentlich vorstellen welchen Sch...ß Du da von Dir gegeben hast!
DENK MAL DARÜBER NACH O.K.