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Lispenhausen: Ehemann soll Frau umgebracht haben Drucken E-Mail
Freitag, den 27. Oktober 2017 um 10:09 Uhr

SymbolfotoFrau (33) war bereits vor dem Feuer tot
LISPENHAUSEN.
Wie berichtet, war es am Dienstag, 17. Oktober, in einer Wohnung eines Zweifamilienwohnhauses in Lispenhausen zu einem Schwelbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte eine 33 Jahre alte Frau nur noch tot bergen.

Im Rahmen der kürzlich von der Gerichtsmedizin durchgeführten Obduktion des Leichnams wurden massive Verletzungen am Halsbereich festgestellt. Außerdem konnte ausgeschlossen werden, dass die Verstorbene zum Brandzeitpunkt noch lebte. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen richtete sich der Tatverdacht gegen den seit kurzem getrennt lebenden 36-jährigen Ehemann des Opfers.

Der Tatverdächtige versuchte am Mittwochmittag noch während der Vernehmung bei der Polizei durch einen Sprung aus dem Fenster des zweiten Stocks der Polizeidirektion in Bad Hersfeld zu fliehen. Bei dem Sprung auf eine Grünfläche neben dem Polizeigebäude hatte er sich verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Über die Schwere der Verletzungen können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Haftrichterin beim Amtsgericht in Bad Hersfeld erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Fulda Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags und versuchter schwerer Brandstiftung gegen den 36-Jährigen. Die Ermittlungen dauern noch an. (wal)

Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Osthessen: 33-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand

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