Kolumne
DIE KOLUMNE: Mal nachgelesen… Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2016 um 08:35 Uhr

Rainer SanderSchwalmstadt. „Fast alle Ankommenden, die auf Dauer zu bleiben gedenken, sind keine ‚Flüchtlinge‘ (…) Konflikte aus aller Welt sowie unüberbrückbare kulturelle Unterschiede werden mit den Migranten in unser Land importiert und reichern sich zu einer explosiven Mischung an.

Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien ziehen alle Register der Massenpsychologie und Massensuggestion, um die Bevölkerung zu täuschen. Sie werden darin von einer weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft unterstützt (…) Die Bekämpfung von Islamismus, Links- und Rechtsextremismus alleine der Polizei und dem Verfassungsschutz zu überlassen, ist nicht ausreichend.

Jungen sind schon seit vielen Jahren die großen Verlierer unserer Gesellschaft. Kindergarten und Schule sind auf Mädchen zugeschnitten, Jungen erfahren eine strukturelle Benachteiligung (...) Zukünftige Familien brauchen nicht nur starke Frauen, sondern auch starke Männer (…) Das Bedürfnisprinzip für den legalen Waffenbesitz hat sich bewährt (…) Dazu fordern wir die Wiedereinsetzung der allgemeinen Wehrpflicht für männliche Deutsche, die finanzielle und ideelle Stärkung zivilen bürgerschaftlichen Engagements (…) Wir regen an, einen ‚Tag des Heimatschutzes‘ einzuführen, an dem Bundeswehr, Feuerwehren, Polizei und THW über ihre Arbeit informieren.

Behinderungen von Demonstrationen sind als Straftatbestand auch tatsächlich zu verfolgen (...) Bereits der Angriff auf die Polizei ist als Straftat zu ahnden (…) Die Strafandrohung bei tätlichen Angriffen und Beleidigungen gegen Polizeibeamte muss zudem verschärft werden.

Wer das 18. Lebensjahr vollendet hat, besitzt die nötige Reife, zwischen Recht und Unrecht unter-scheiden zu können. Die Brutalität, mit der Konflikte ausgetragen werden, gibt Anlass zu großer Sorge (…) Wer keine Achtung vor dem Leben anderer hat, soll die Konsequenzen des Erwachsenenstrafrechts spüren, sobald er das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Die Hartz-IV-Reformen konnten für eine Vielzahl von Langzeitarbeitslosen keine Beschäftigungschancen eröffnen. Bürgerarbeit kann für viele der Betroffenen einen Ausweg bieten (...) Bürgerarbeit soll ca. 30 Wochenstunden umfassen und mit ca. 1.000 EUR monatlich sozialversicherungspflichtig entlohnt werden.

Die Ehe verleiht der Familie Verlässlichkeit und Stabilität. Deshalb setzen wir uns für eine gezielte gesellschaftliche Aufwertung des Erfolgsmodells Familie und der Rolle der Mutter ein (…) Dass derzeit mehr als jede dritte Ehe in Deutschland geschieden wird, ist nicht akzeptabel. Dem Schutz der Ehe muss durch Gesetzgeber und Justiz angemessen Rechnung getragen werden. Statt des reinen Zerrüttungsprinzips muss die Ursache des Scheiterns wieder berücksichtigt werden (…) Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Willkommenskultur für Un- und Neugeborene ein und wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder sie gar zu einem „Menschenrecht“ zu erklären (…) Im Deutschunterricht müssen den Schülern umfassende Kenntnisse der deutschen Literatur, insbesondere der Klassiker, vermittelt werden (…)

Wir fordern eine Überprüfung existierender Geschwindigkeitsbegrenzungen auf ihre Sinnhaftigkeit hin (…) Klima als mindestens 30-jähriges Mittel vom Wetter ändert sich naturgesetzlich immer, war noch nie konstant und kann daher ebenso wenig wie das Wetter geschützt werden (…) Forschungsverbote für Kerntechnik müssen aufgehoben werden, denn wir können es uns nicht länger erlauben, den Vorsprung von Ländern wie Korea, Indien, Frankreich, Russland und den USA größer werden zu lassen.

Die AfD will zur Vermeidung korruptionsanfälliger Strukturen bei politischen Verantwortlichen und Entscheidungsträgern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, endlich die geforderte Staatsferne herstellen (...) Die AfD will auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einwirken (…) Auch das Konzept der Inklusion sieht die AfD kritisch…

Man muss doch nur mal nachlesen. Alle Sätze - mehr oder weniger - wahllos aneinandergereiht entstammen einem Wahlprogramm der AfD: http://afd-bw.de/wahlprogramm/. Am besten gefallen hat mir der Satz mit dem Reichsarbeitsdienst – Pardon: Bürgerarbeit - statt ALG II. Die AfD wird also nach erfolgreicher Wahl ihre zuverlässigste Zielgruppe zur Zwangsarbeit und ihre Kinder zum Lesen von Goethe und Schiller verpflichten. Das hat was!

Ihr

Rainer Sander

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