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Senckenberg-Forscher untersuchen 150 Millionen Jahre alte Holzkohl Drucken E-Mail
Montag, den 05. März 2012 um 11:50 Uhr
Holzkohle in einem massiven Kalkstein von der Fundstelle in Nusplingen (SW-Deutschland)Frankfurt. Wissenschafter des Forschungsinstituts Senckenberg in Frankfurt am Main haben die Entstehung von Großbränden anhand von rund 150 Millionen Jahre alter fossiler Holzkohle untersucht. Verheerende Feuer gebe es nicht erst seit menschlicher Aktivität auf der Erde, sondern bereits seit dem Beginn der Vegetationsentwicklung, teilte das Institut anlässlich einer am Montag veröffentlichten Studie in der Fachzeitschrift "Palaeobiodiversity and Palaeoenvironment" mit. Das Forscherteam konnte demnach nur in Gebieten mit einem winter-feuchten Klima - vergleichbar mit dem heutigen Klima rund um das Mittelmeer - fossile Flächenbrände nachweisen.

Mit dem Verständnis der Feuerökologie in der Vergangenheit sollen Prognosen für die Zukunft verbessert werden, wie das Institut weiter mitteilte. Dabei soll es besonders um die Veränderung der Brandgefahr infolge des Klimawandels gehen. (dapd-hes)

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