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Mittwoch, den 24. August 2011 um 17:03 Uhr |
Kassel. Der Düngemittel- und Streusalzhersteller K+S will in Kürze mit den Maßnahmen gegen die starke Versalzung von Werra und Weser beginnen. Die Produktionstechnik werde auf den neuesten Stand gebracht, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch in Kassel. Damit falle 50 Prozent weniger salziges Abwasser an. Die Salzkonzentration in der Werra werde um 30 Prozent zurückgehen und eine deutliche ökologische Verbesserung mit sich bringen.
Die Investitionen kosten den Angaben zufolge 360 Millionen Euro. K+S steht seit Jahren in der Kritik, weil seine Abwässer Werra und Weser zunehmend versalzen. Das K+S Werk Werra hat Standorte in Hessen und Thüringen. (dapd-hes) |