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Schwalmstadt. Stefan Pinhard aus Frankfurt möchte in dem Ringen um das Bürgermeisteramt in Schwalmstadt mitmischen. „Als parteiloser Einzelbewerber gehe ich als Kandidat ins Rennen, der keine parteipolitischen Interessen vertreten muss. Für eine Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger ist es von großem Vorteil, wenn Entscheidungen durch einen neutralen Bürgermeister verhandelt und begleitet werden", so Pinhard in einer Pressemitteilung.
"Ohne die Zugehörigkeit zu einer Partei kann ich unvoreingenommen und frei zwischen den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung und den Magistratsmitgliedern vermitteln.
Ich will ein Bürgermeister für jeden Schwalmstädter sein, über alle Parteigrenzen hinweg. Mit meinem großen Erfahrungsschatz aus Verwaltung, Privatwirtschaft und als Selbständiger bringe ich das notwendige Rüstzeug mit, das Schwalmstadt in den kommenden Jahren benötigt, um die anstehenden Probleme zu bewältigen.“
Zur Person:
Stefan Pinhard absolvierte beim Magistrat der Stadt Schwalmstadt von 1987 bis 1990 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Nach erfolgreicher Ausbildung wechselte er zur Bundesfinanzverwaltung, wo er nach Abschluss seines Studiums als Diplom-Finanzwirt (FH) von 1993 bis 1997 beim Bundesvermögensamt in Frankfurt am Main für die Verwaltung und Vermarktung ehemaliger Liegenschaften der amerikanischen Streitkräfte und in der Bundesvermögensabteilung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main für das allgemeine bundeseigene Grundvermögen in den Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner sowie Hersfeld-Rotenburg zuständig war.
1997 wechselte Pinhard in die Privatwirtschaft und war dort bei dem nach der Deutschen Bahn AG zweitgrößten Verkehrsunternehmen Deutschlands bundesweit für alle Grundstückangelegenheiten von 35 Bahn- und Busunternehmen zuständig. Seit 2005 arbeitet Pinhard als Immobiliensachverständiger und als Berater für Verkehrsunternehmen. Pinhard ist verheiratet und hat einen Sohn.
74 Unterschriften braucht Pinhard, um antreten zu können
Um bei der Bürgermeisterwahl in Schwalmstadt antreten zu können, braucht Pinhard 74 Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern aus Schwalmstadt. Jede Unterschrift muss auf einem einzelnen speziellen Formular erfolgen. Dieses Formular kann unter der E-Mail-Adresse
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oder unter der Rufnummer 069 - 20 160 350 angefordert werden. Der Versand erfolgt dann auf dem Postweg oder als PDF zum Ausdrucken. |
Kommentare
Ich finde es gut das sich jemand der Aufgabe stellt. Er ist auf jeden Fall nicht in die politischen Grabenkämpfe in Schwalmstadt verwickelt und kann mit Sicherheit viele neue Möglichkeiten mit einbringen. Ein Konzept wäre aber wirklich nicht schlecht J in den nächsten Tagen.