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Bernd Siebert besucht Betriebe in seiner Heimatstadt Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. Juli 2017 um 11:37 Uhr

Landwirt Karl Höhle, Gerd Opfermann, Reinhard Otto, Holger Wachtmann, Stadtverordneter Manuel Sinning, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Horst Hildebrand, Bernd Siebert MdB und Ralf Höhle (v.l.) ©Foto: pm | nhGUDENSBERG. Den Auftakt zur traditionellen Sommerbereisung durch seinen Wahlkreis machte Bernd Siebert MdB (CDU) in seiner Heimatstadt Gudensberg. Dieses Mal standen die Landwirtschaft und das Handwerk im Interesse der Besucher.

„Für mich ist die Sommerbereisung seit meinem erstmaligen Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahr 1994 ein Hochpunkt jedes Jahres. Es ist mir ein großes Anliegen, die Entwicklungen in den Städten und Gemeinden meines Wahlkreises Schwalm-Eder/Frankenberg hautnah mitzuerleben“, so Bernd Siebert zu seiner Motivation.

Begleitet von Vertretern aus Vorstand und Fraktion rund um den Gudensberger CDU-Vorsitzenden und Stadtverordneten Horst Hildebrandt ging es zunächst auf den landwirtschaftlichen Hof von Karl und Ralf Höhle in Dorla. Vater und Sohn betreiben hier seit vier Jahren gemeinsam eine Hähnchenmast. Gleichzeitig bewirtschaftet der Familienbetrieb auch noch 100 Hektar Ackerland und Grünland. Wie Junior-Chef Ralf Höhle berichtete, hat die Landwirtschaft einen enormen Grad der Technisierung erreicht. Die Besucher konnten sich davon überzeugen, dass die moderne Hähnchenmast Präzisionsarbeit ist, da wird nichts dem Zufall überlassen. Hygiene und die stetige Überprüfung der Temperatur, Belüftung sowie Fütterung orientiert am Tierwohl, stehen im Vordergrund. So unternehmen Ralf und Karl Höhle mehrmals täglich Kontrollgänge in der am Ortsrand von Dorla gelegenen Mastanlage. Auf Basis dieser Art der Tierhaltung sieht sich die Familie Höhle für die Zukunft gut aufgestellt.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Horst Hildebrand, Holger Wachtmann, Stadtrat Werner Pilgram, Stadtverordneter Manuel Sinning, Bernd Siebert MdB sowie die Schreinermeister Werner und Stefan Dietrich ©Foto: pm | nhIm Anschluss ging es dann weiter in den Ortsteil Maden, um die dortige Schreinerei der Familie Dietrich zu besichtigen. Begrüßt wurde die Gruppe, bestehend aus dem Vorsitzenden Horst Hildebrandt, dem stellvertretenden Vorsitzenden Holger Wachtmann, Gerd Opfermann, Stadtrat Werner Pilgram sowie den Stadtverordneten Hans-Erhard Grüttner und Manuel Sinning, von Schreinermeister Werner Dietrich und seinem Sohn Stefan Dietrich. Der aus sieben Mitarbeitern bestehende Betrieb bietet alle Leistungen rund um den Bau, die Reparatur und Restauration von Möbeln, die Einrichtung von Arztpraxen, Ladengeschäften oder Büros bis hin zum Treppenbau. Das Auftragsgebiet liegt vornehmlich im Großraum Kassel sowie dem nördlichen und mittleren Schwalm-Eder-Kreis. Nach Aussage von Werner Dietrich habe man aber auch schon einmal in Norwegen Aufträge gehabt. Der im Jahr 1999 im Vollerwerb gegründete Betrieb wirbt seine Neukunden hauptsächlich über Empfehlungen von zufriedenen Kunden. Mit dem Umzug des Betriebs vor etwa zwei Jahren von Deute nach Maden, wo man die ehemalige Gaststätte umfangreich zu einem modernen Betrieb mit Ausstellungsraum und Büro ausbaute, habe man den Grundstein für die Entwicklung der Firma in den kommenden Jahrzehnten gelegt, wie Stefan Dietrich erklärte.

Bernd Siebert MdB zeigte sich aufs Neue beeindruckt von den Entwicklungen in seiner Heimatstadt: „Auch wenn ich die Unternehmen und die dahinter stehenden Familien seit Jahren und Jahrzehnten kenne, so darf ich doch immer wieder neue Seiten an den Betrieben entdecken. Mit diesem Engagement von Familienbetrieben steht die Wirtschaft unserer Heimat auf goldenem Boden. Gerade der Grad der Digitalisierung und Technisierung in den Betrieben zeigt immer wieder, wie wichtig moderne Infrastruktur wie zum Beispiel der Breitbandausbau ist. Als Politik ist es unsere Aufgabe, dass wir die richtigen Rahmenbedingungen setzen, damit unsere klein- und mittelständischen Betriebe sich nachhaltig entwickeln können.“ (pm)

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Kommentare   

 
+6 # Zella 2017-07-11 18:14
Sehr richtig die Wirtschaft steht auf goldenem Boden, aber wie profitiert der Arbeitnehmer hiervon? Seit Jahren verdient die Wirtschaft glänzend, aber bei den Arbeitnehmern kommt nur wenig an. Die Zeiten in denen der Gürtel enger geschnallt werden musste sind vorbei, es wird endlich Zeit für eine Umverteilung von oben nach Unten. Hierbei werden Herr Siebert und die CDU nicht helfen. Aus eigenem Interesse sollten die Arbeitnehmer, daher bei der nächsten Wahl eine linke Partei wählen. Hier gib es ja schon Vorschläge beispielsweise für eine gerechtere Steuerpolitik oder bessere soziale Absicherung z.B. im Alter
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0 # Elwood 2017-07-17 14:27
Frankreich hatte eine linke Partei gewählt und die haben das Problem der Umverteilung sogleich gelöst:
Ohne dass was verteilt wurde, ist nun nichts mehr da zum Verteilen.
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+1 # uli 2017-07-12 08:18
Um mal genausoeine undifferenziert e Antwort zu geben Zella:

Eine größere Katastrophe wie eine linke Partei ist auch für jeden Arbeitnehmer nicht denkbar. Diese Strömungen bestehen bis auf wenige Ausnahmen nur aus Chaoten, Verbrechern und natürlich auch aus den Bonzen die abkassieren. Wie gefährlich linke Einflüsse sind, sehen wir doch gerade wieder in Hamburg.

Wo ich Ihnen jedoch Recht gebe: Der Lohnunterschied zwischen Handwerksgesell en und Arbeitern in der Industrie ist einfach mehr als ungerecht. Schuld hier für mich die Gewerkschaften !
(Links)
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+5 # franz muenchinger 2017-07-12 14:15
hallo uli,
aber bei den schwarzen und gelben ist alle ok oder ???
da fällt mir doch gleich der ehemalige kanzler kohl und seine schwarzen kassen ein.
aber der kohl soll ja jetzt auch noch heilig gesprochen werden.
die beste zeit für die arbeiter war unter willy brandt und helmut schmidt.
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0 # uli 2017-07-12 18:35
Natürlich ist bei den schwarzen und gelben auch nichts ok. Bei Helmut Schmidt stimme ich Ihnen sogar zu. Ich bin auch ein Befürworter einer großen Koalition mit einer konservativen Opposition. Parteien mit radikalem Gedanken-gut wie LINKE und NPD gehören da nicht hin.
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+6 # Erich Groll 2017-07-13 00:07
Schuld hier für mich die Gewerkschaften !??
Das müssen Sie erklären.
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+4 # Zella 2017-07-12 18:25
@Uli, Sie müssen ja reichlich Angst davor haben etwas abzugeben. Die CDU hat doch die Strategie von dem Thema soziale Gerechtigkeit abzulenken, z.B., mit dem Thema innere Sicherheit. Bei einer CDU geführten Regierung haben wir zum Schluss ein paar Polizisten mehr auf der Straße, aber an der ungerechten Vermögensvertei lung ändert sich nichts.
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0 # ziegenhainer 2017-07-16 20:05
Bei den Rudolfs war er aber nicht.
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