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WMK: Unfälle; Nasenbein gebrochen; Exhibitionist; u.a. Drucken E-Mail
Montag, den 30. Januar 2012 um 12:25 Uhr
WMK: Unfälle; Nasenbein gebrochen; u.a.Promillefahrt
Eschwege.
Am Sonntag gegen 9 Uhr wurde ein 33-Jähriger dabei beobachtet, wie er offensichtlich stark alkoholisiert mit seinem Auto in der Eschweger Neustadt unterwegs war. Eine Überprüfung durch die Polizei ergab einen Wert von über zwei Promille, worauf sich der 33-Jährige einer Blutentnahme unterziehen musste. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Wildunfall
Kella.
Mit einem Reh kollidierte am Sonntagnachmittag eine 61-jährige Pkw-Fahrerin aus Pfaffschwende, die auf der K 11 in Richtung Kella unterwegs war. Das Reh lief anschließend davon, am Pkw entstand ein Schaden von ca. 800 Euro.

Randalierer
Wanfried.
Aus dem Jugendraum in Wanfried wurde der Polizei eine Sachbeschädigung gemeldet, nachdem ein 27-Jähriger am Sonntag um kurz nach Mitternacht im Bereich der Theke randalierte und anschließend außerhalb des Jugendraumes seine Wut noch an einem Fahrrad ausließ. Der 27-Jährige stand unter Alkoholeinfluss. Der Schaden beträgt etwa 150 Euro.

Audi zerkratzt
Meinhard.
In Meinhard-Grebendorf wurde in der Neueroder Straße ein Audi A6
Avant, der am Fahrbahnrand geparkt war, beschädigt. Zwischen Freitag, 19:15 Uhr, und Samstag, 2:30 Uhr, wurde das Auto auf der gesamten rechten Fahrzeugseite zerkratzt. Sachschaden: 1.500 Euro.

Gesichtstreffer
Eschwege.
Einem 25 Jahre alter Eschweger wurde am Sonntag um 0:25 Uhr in der Marktstraße in Eschwege von einem unbekannten Mann ein Stock oder ein Baseball-Schläger ins Gesicht gehauen. Der 25-Jährige erlitt einen Nasenbeinbruch.

Promilleunfall
Netra.
Am Samstagabend um 21:35 Uhr befuhr ein 64-Jähriger aus der Gemeinde Ringgau die Kirchstraße in Netra in Richtung Obergasse. Er beabsichtigte mit seinem Lkw vor einem in der Kirchstraße geparkten Auto einzuparken. Dabei kam es zur Kollision mit dem Auto. Bei dem 64-Jährigen wurde Alkoholgeruch festgestellt, ein Test ergab einen Wert von ca. 1,2 Promille. Der Schaden beträgt etwa 2.000 Euro.

Parkunfall
Sontra.
Beim Ausparken aus einer Parklücke wurde am Samstagvormittag der geparkte Pkw eines 61-Jährigen aus Sontra beschädigt. Die Verursacherin, eine 45-Jährige aus den Niederlanden, fuhr mit der Anhängekupplung gegen das andere Fahrzeug, wodurch ein Schaden von ca. 3.000 Euro entstand.

Auto landet auf Leitplanke
Walburg.
Am Samstagnachmittag fuhr ein 41-Jähriger aus Ichtershausen die K 87 von Walburg in Richtung Einmündungsbereich zur L 3238, wo er nach rechts in Richtung Waldkappel abbiegen wollte. Dabei kam er mit seinem Auto nach links von der Straße ab und fuhr auf das "Endstück" der dortigen Leitplanke auf. Das Auto musste aus dieser Situation geborgen werden. Sachschaden: ca. 1.700 Euro.

Scheibe eingetreten
Hessisch Lichtenau.
Eine 3 x 2 Meter große Scheibe wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Landgrafenstraße in Hess. Lichtenau eingetreten und zerstört. Bei dem Objekt handelt es sich um ein leerstehendes Haus. Sachschaden: 600 Euro.
Hinweise bitte an Tel.: 05602/93930.

Handy geklaut
Hessisch Lichtenau.
Im Bürgerhaus in Hess. Lichtenau wurde im Rahmen einer Veranstaltung am Samstag ein Mobiltelefon "LG Optimus Black" im Wert von 280 Euro geklaut. Der Diebstahl ereignete sich zwischen 1:30 Uhr und 3:30 Uhr.

Unfallfluchten
Bad Sooden-Allendorf.
In der Weberstraße in Bad Sooden-Allendorf wurde zwischen Freitag und Sonntag ein lilafarbener Skoda im Heckbereich angefahren. Der Verursacher hinterließ einen Schaden von etwa 800 Euro.

Eschwege.
Auf dem Parkplatz des Schwimmzentrums in der Goldbachstraße in Eschwege wurde ein schwarzer BMW im Bereich der vorderen Stoßstange angefahren und beschädigt (Schaden: 300 Euro). Das Auto war auf dem hinteren Parkplatzbereich geparkt. Der Unfall muss sich am Freitag zwischen 11 Uhr und 20:30 Uhr ereignet haben.
Hinweise nimmt in beiden Fällen die Eschweger Polizei unter 05651/9250 entgegen.

Unfall im Kreuzungsbereich
Eschwege.
Am Sonntagnachmittag kam es um 17:35 Uhr zu einem Unfall im Bereich der Oberen Friedensstraße in Eschwege. Ein 25-jähriger Pkw-Fahrer aus Göttingen missachtet im Kreuzungsbereich zu der Straße "An den Anlagen" die Vorfahrt eines 19-jährigen Pkw-Fahrers aus Eschwege, der in Richtung Innenstadt unterwegs war. Sachschaden: 6.500 Euro.

Dieselklau
Sontra.
Zwischen dem 18.01.12 und dem 28.01.12 wurde in Sontra-Wichmannshausen im Bereich der Untermühle an der B 27 ca. 150 Liter Dieselkraftstoff aus einem Lkw durch unbekannte Täter abgezapft und gestohlen. Schaden: 200 Euro.

Scheibe zertrümmert
Bad Sooden-Allendorf.
Zwei Sachbeschädigungen wurden der Polizei in Bad Sooden-Allendorf angezeigt. In der Bahnhofstraße wurde die Drahtglasscheibe der Haustür eines Mehrfamilienhauses zertrümmert. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde die Scheibe eines Schaukastens einer Gaststätte eingeschlagen. Sachschaden: ca. 500 Euro. Die Taten ereigneten sich am Sonntag zwischen 1 Uhr und 8 Uhr.
Hinweise bitte an Tel. 05652/92146.

Exhibitionist
Hoheneiche.
Vom 21./22.01.12 wird noch ein Vorfall gemeldet, nachdem in der
Ortschaft Hoheneiche ein Mann gesehen wurde, der sich offensichtlich entblößt hatte. Dieser soll am 21.01.12 vom Ortsausgang Hoheneiche aus in Richtung Oetmannshausen gegangen sein. Auch am darauffolgenden Sonntagnachmittag (22.01.12) soll ein verdächtiger Mann im Ortskern von Hoheneiche gesehen worden sein (da aber nicht entblößt). Dieser war bekleidet mit einem dunkelblauen Parka, dessen Kapuze tief ins Gesicht gezogen war. Dieser Mann fiel auch noch oberhalb des Friedhofs von Hoheneiche auf.
Hinweise auf die Person nimmt die Eschweger Polizei unter 05651/9250 entgegen.

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Kommentare

 
-21 # Doc-Kern 2012-01-31 05:16
Exhibitionist
Das sexuelle Verlangen von Menschen kann durch den §183 nicht geändert werden, das zeigen solche Artikel in der Presse jeden Tag. Aber das Verhalten von Betrachterinnen die immer noch fälschlicher weise als "Opfer" oder "Geschädigte" bezeichnet werden schon. Es handelt sich lt. BKA lediglich um Adressaten. Diese meistens Frauen sollten sich fragen wieso schau ich einfach nicht woanders hin, reagiere mit einem lächeln oder gebe Noten, statt wegen angeblicher Moralverletzung zum Sheriff zu laufen. Die Polizei geht von völlig falschen ansetzen aus und verfolgt diese Männer, genauso wie z. B. ein Bankräuber. Die Politik die dieses Verhalten immer noch billigt, hat sich mit diesem alten Nazi § 183 noch nicht beschäftigt, welches ein schwerer Fehler ist. Denn sie müssen sich vorhalten lassen das dieses Land die Menschenrechte von Männern wegen ihres Sexual Verhalten verletzt. Exhibitionisten verstoßen allenfalls gegen die Moral und ist daher nicht als Straftat zu bewerten.
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+8 # Chris 2012-01-31 09:38
Keine Fragen mehr! Ich wünsche es keinem, einem Exhibitionisten zu begegnen. Der Schreck / Schock kann sich traumatös festsetzen. Weiß denn ich, was derjenige vorhat? Wie bei einem Hund glaube ich auch nicht jedem Besitzer, dass er nur spielen will!
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-15 # Doc-Kern 2012-01-31 11:13
Vorurteile und Unwissenheit beherschen dieses Thema. Lt. BKA gibt es seit 1949 keine Preson die wegen eines Exis einen Schaden erlitten hat. Also ist ihre Behauptung nichts weiter als eine Falschaussage. Toleranz für eine Moralverletzung ist gefragt und nicht wie es jetzt der Fall ist, solche Männer zu drangsalieren. . Die armen Kinder ist ebenfalls eine reine Schutzbehauptung. dazu Füge ich ein Auszug über die Gefährlichkeit solcher Behauptungen des BKA bei. Auszug siehe Folge 2
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-13 # Doc-Kern 2012-01-31 11:17
Folge 2 Auszug wissenschaftliche Untersuchun:
"Die Exhibitionisten sind für die Frauen und Kinder in fast allen Fällen fremde Männer. Bei den anderen angezeigten Sexualkontakten tritt jedoch eher ein vorher bekannter oder gar verwandter Sexualtäter auf. Das bedeutet, dass die Warnung vor dem fremden Sexualverbrecher präventiv unwirksam und sexualpädagogisch höchst bedenklich ist, denn ein Gefühl der Bedrohung durch fremde Menschen wird vermittelt, während beispielsweise die Vergewaltigungen eher durch Bekannte aus dem sozialen Nahraum stattfinden. Mit zunehmendem Bekanntschaftsgrad zwischen Opfer und Täter nimmt die Intensität des Sexualkontakts, häufig auch der psychische Schaden beim Sexualopfer zu.
Wenn es überhaupt zur Anzeige kommt, dann werden gewalttätige Sexualtäter und Exhibitionisten von den Opfern oder ihren Angehörigen schneller angezeigt. Bei den Vergewaltigungsopfern drückt sich damit meist Empörung, Angst, Wut und Leid des Opfers aus. Demgegenüber ist es beim Exhibitionismus mehr die Empörung der Angehörigen des Opfers über das abweichende Sexualverhalten dieses fremden Mannes. Weil der Beschuldigte ein Fremder ist, bestehen auch weniger Skrupel, ihn anzuzeigen."

90% aller Kindesmissbräuche finden im Umfeld der eigenen Familie Statt. Lt BKA

Der Exhibitionist wird so zum Buhmann und als Alibifunktion missbraucht.
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+8 # Chris 2012-01-31 13:58
Es mag korrekt sein, dass hier Aufklärungsbedarf bestehen mag. Es mag auch korrekt sein, dass es seit 1949 keine Preson die wegen eines Exis einen Schaden erlitten hat. Bevor Sie mich der Falschaussage bezichtigen, belegen Sie doch mal Ihre Aussagen!

Eine sehr gute Bekannte stand neulich in einem frühmorgens öffnenden Ladengeschäft einem "Exhi" gegenüber. Sie war alleine und er hielt sein Geschlechtsorgan in der Hand und manipulierte daran herum. da meinen Sie, dass dies nicht ohne einen gehörigen Schrecken abgeht? Sie hatte nicht den Mut und die Chuzpe, zu lächeln respektive Noten zu vergeben. Meine Bekannte hat seitdem Angst, den Laden morgens alleine zu öffnen. Dies ist in Ihren Augen mit Sicherheit übertrieben, ich betrachte dieses als Trauma. ich betrachte einen Exhibitionisten als gewalttätig, und sei es auch nur seelisch gewalttätig.
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-14 # Doc-Kern 2012-02-01 01:12
Da sie Ihre Vorurteile hier nicht belegen, sondern auf Empört tun, gebe ich Ihnen eine Schlussfolgerung aus dem wissenschaftlichen Bericht der Opferstudie des BKA Auszugweise zum lesen:

"Wenn in einer Straftatengruppe die Wahrscheinlichkeit der individuellen Schädigung des deklarierten Opfers sehr gering ist und gleichzeitig deutlich wird, daß die Existenz des Gesetzes sowohl im Strafverfolgungs- als auch im informellen Bereich sekundäre Schädigungen anzurichten vermag, dann sollte eine Art Aufrechnung der sozialen "Kosten" und "Nutzen" angestellt werden. Wenn tatsächlich ein Gesetz durch seine bloße Existenz sehr viel Schaden anrichtet und nur sehr selten schützt, dann sollten seine Vor- und Nachteile gewissenhaft und verantwortungsbewußt abgewogen werden und die notwendigen Konsequenzen gezogen werden".

Wenn Sie richtig gelesen haben, der Exhibitionist ist das Opfer und nicht diejenige die den Exhi gesehen hat und auf "Opfer" spielt.

Wenn jemand Publikumsverkehr durch einen Laden hat ist es schon sehr verwunderlich wenn ein Exhi ihr Schrecken einjagen kann. Was tut die Frau denn wenn,Punker,Skins,Bettler,Rock er,Zigeunerusw. in Ihren Laden kommen. Verschwindet sie dann aus Angst in einer Kammer? Man sollte der Frau raten einen anderen Beruf zu wählen, da wegen ihrer übertriebene Ängstlichkeit sie wohl kein Laden führen kann. Oder haben sie schon wieder Märchen erzählt?
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+13 # Ninette 2012-02-01 09:50
zitiere Doc-Kern:
Wenn Sie richtig gelesen haben, der Exhibitionist ist das Opfer und nicht diejenige die den Exhi gesehen hat und auf "Opfer" spielt.


Einen Exhibitionisten (in den meisten Fällen sind es Männer)als "Opfer" hinzustellen und die Menschen, die er durch das rücksichtslose Ausleben seiner persönlichen sexuellen Neigungen ängstigt, als "gespielte Opfer" zu verhöhnen, empfinde ich als Frechheit! Mich haben Sie mit Ihrer Argumentation absolut überzeugt - nämlich davon, dass es sich bei Ihnen selbst um jemanden handelt, der einen Freibrief für sexuelle Belästigung fordert und anderen Menschen das Recht abspricht, sich nicht zum Opfer abartiger sexueller Vorstellung machen zu lassen. Was ist denn für den Exhibitionisten so reizvoll daran sein Geschlechtsteil öffentlich zu zeigen? Es geht ihm darum Menschen zu erschrecken, Abscheu zu erzeugen, und damit seinen Geschlechtstrieb zu befriedigen. Wer andere Menschen bewusst in eine derartige Situation bringt, schädigt sicher deren Psyche. Das Opfer ist nicht der psychisch Gestörte, sondern der, der durch das Täterverhalten Schaden nimmt! Also hören Sie doch auf derartiges Verhalten schön reden zu wollen!
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0 # Doc-Kern 2012-02-01 10:51
Obwohl es wissenschaftlich belegt ist betreiben sie weiter Ihre Vorurteile. Aber dieses Verhalten kennt man aus der Deutschen Geschichte. Hier 4 Beispiele
von Vorurteilen.
1. Homosexualität ist eine Krankheit gehört verboten, von 1949-69 wurden wegen
dieses Vorurteil 50000 Schwule inhaftiert, Millionen Schwule sozial Ausgegrenzt, belästigt, teilweise schwer misshandelt. Der Strafparagraph 1994 ersatzlos gestrichen, die Schwule Sexualität ist heute anerkannt als naturgegeben. 2. Die Diktatur und der Sinn nach Freiheit hat dazu geführt das ein Unrechtssystem Millionen Deutsche bespitzelt hat, teilweise erschossen und langjährig Menschen im Gefängnis misshandelt hat, mit der Begründung Republikflüchtlinge schädigen den Staat.
3. Die Deutschen Nazis haben behauptet, dass die Juden alle Betrüger sind und mit Hilfe der Bevölkerung wurden 6 Millionen Juden sogar vergast. Alles wegen eines Vorurteils.
Heute haftet jeden Deutschen der Holocaust an, allein deswegen muss man sich schon schämen Deutscher zu sein.
4. Die Deutschen betreiben schon seid Jahrzehnten Ausländerhass, die stinken, wollen nur unsere Jobs usw. südländisch aussehende Menschen werden bis heute Diskriminiert. Dabei haben gerade die Ausländer dafür gesorgt das der Deutsche Staat Reich wurde, durch Ihre Arbeit, Ihre Steuern uns Sozialabgaben. Das Problem der Vorurteile ist bis heute in den Köpfen der Deutschen.
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-15 # Doc-Kern 2012-02-01 10:52
Wenn wissenschaftlich belegt ist das Exhibitionisten harmlos sind, das sogar durch das BKA und diese selbst vordern die Gesetzliche Situation zu ändern dann ist das wohl richtig.
Es gab schon mal Zeiten, da hat jemand behauptet die Erde ist eine Kugel. Mann hat es mit staatlicher Härte verboten so etwas Revolutionäres zu behaupten. Siehe da die Erde ist eine Kugel.
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+12 # Ninette 2012-02-01 11:00
zitiere Doc-Kern:
Wenn wissenschaftlich belegt ist das Exhibitionisten harmlos sind, das sogar durch das BKA und diese selbst vordern die Gesetzliche Situation zu ändern dann ist das wohl richtig.


Es ist eben nicht "harmlos" anderen Menschen für die eigene sexuelle Befriedigung Angst einzujagen! Ob jemand Gewalt anwenden wird oder nicht kann das Opfer in dem Moment gar nicht ahnen! Wenn Sie anderen Menschen den Anblick Ihres Geschlechtsteils gegen deren Willen aufzwingen um sich selbst zu befriedigen, dann ist das sexuelle Belästigung, und die ist - gottseidank - strafbar!
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+8 # Chris 2012-02-01 12:13
Ninette, ich stimme Dir voll und ganz zu. Ich kann absolut die Beweggründe des Doc-Kern, die Opferrolle bei exhibitionistischen Zwischenfällen dem Exhi zuzuordnen, nicht einordnen und empfinde seine Anwürfe als reine Provokation. Inwieweit diese Erkrankung, und darum handelt es sich ja, eine Bestrafung und / oder eine Auflage zur ambulanten respektive stationären Therapie nach sich ziehen muss, überlasse ich unserer Rechtssprechung und den Gutachtern. Interessant zu lesen ist diese angeführte Studie des BKA, Herrn Baurmann. Link: http://www.zeigen-verboten.de/Opfer-Studie/studie-baurmann.htm
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+10 # würgereiz 2012-01-31 09:13
also, ich dacht ja gerade ich lese nicht richtig! wie kann man das den noch verteitigen, ich finde nicht, dass es in ordnung ist, sich vor anderen, die es nicht wollen, sich zu entblössen! wenn man den drang hat sich vor anderen nackt zu zeigen sollte man(n) doch fkk einrichtungen besuchen und nicht arme kinder oder frauen erschrecken, das ist nicht in ordnung! ich finde es mehr als richtig, dass dies strafrechtlich verfolgt wird!
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-11 # alfred esser 2012-01-31 17:51
Mit der Angst wurden schon immer Menschen manipuliert und für bestimmte Zwecke benutzt oder gefügig gemacht. Dieses Werkzeug Angst haben sich ua die Religionen, die Politik aber auch die Medien zu nutze gemacht.So wird bsw auch leichtfertig und unbegründet ein harmloses “Vergehen“ wie der männl Exhibitionismus mit schweren Sexualdelik in einem Topf geworfen um so die Berichterst interessanter und wirkungsv zu verkaufen. Sicherlich ist diese schamlose Zurschaustellung nach unserer anerzogenen Empfindung nicht in Ordnung und sollte auch entsprechend geahndet werden können-dochdieVerhältnismäßigkeit sollte dabei berücksichtigt werden. Denn das Wort Exhibit wird richtiger Weise übersetzt mit“Ausstellen, Zurschaust” mit anderen Worten bedeutet es “die sexuelle Sucht/Lust am Zeigen”. Doch mit welcher berechtigten Begründung wird Frauen mit derartigen Berichterst Angst, Panik und Hysterie eingejagt? Und warum wird das Motiv der “Vorzeigeaktion” völlig falsch dargestellt, indem dem Aussteller u.a. unterstellt, angedichtet wird - er würde und will die Frauen denen er sich zeigt - erschrecken, beleidigen oder Gewalt antun? Eine objektive, sachliche Aufklärung und richtig Stellung dieses Tabuthema ist längst überfällig und würde allen Beteiligten von Nutzen sein. Dem Exhibitionisten würde ein wo möglichen Weg in die Isolation und sozialen Abstieg erspart und der Betrachterin dem sogenannten “Opfer” einen lockeren, selbstbewussten Umgang mit der Situation ermöglichen.Alfred Esser
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+8 # Ninette 2012-02-01 09:21
zitiere alfred esser:
Mit der Angst wurden schon immer Menschen manipuliert und für bestimmte Zwecke benutzt oder gefügig gemacht.


Nichts anderes macht ein Exhibitionist! Er versetzt seine Opfer in Angst. Woher soll sein Opfer wissen, dass es nicht im nächsten Moment zur Befriedigung des Exhibitionisten vergewaltigt wird? Wer sich gern aus sexuellen Gründen vor anderen Menschen entblößt kann jederzeit in einen der vielen Swinger-Clubs gehen und seine seltsamen Gelüste dort ausleben - ohne damit jemanden zu ängstigen oder zu belästigen. Dafür muss man weder Paragraphen ändern, noch begibt sich der Exhibitionist in die Isolation!
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-5 # alfred esser 2012-02-01 12:30
Nennen Sie mir mal eine Frau die von einem Exhibitionisten vergewaltigt wurde! Wäre auch völlig unlogisch - denn wenn ein Mann die Hose unten hat, kann er schlecht hinter einer Frau herlaufen und dazu bleibt er in der Regel auf Distanz. Der Betrachterin bleibt es selbst überlassen, ob sie sich für die Vorzeigeaktion interessiert oder sie ignoriert/ einfach wegschaut. Wobei ich Ihnen recht gebe, das es ängstliche Frauen gibt, die mit so einer Situation überfordert sind und ein Recht darauf haben geschützt zu werden. Doch so verschieden wir Menschen sind, so verschieden ist wohl auch unsere Sexualität. Nach katholischer Moral und Sittenlehre - die Sie scheinbar vertreten - darf die Sexualität nur zur Zeugung eines Kindes durchgeführt werden, doch wie die Erfahrungen zeigen ist es gerade die Kirche, die diese selbst aufgelegte strenge “Anweisung “ nicht beherzigen, nicht einhalten und auch nicht können. Alfred Esser
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+9 # Ninette 2012-02-01 13:11
zitiere alfred esser:
Doch so verschieden wir Menschen sind, so verschieden ist wohl auch unsere Sexualität.

Ihre Sexualität interessiert mich nicht die Bohne, genau wie Sie die meine gar nichts angeht - das ist reine Privatsache. Wenn aber völlig Unbeteiligten öffentlich eine Mitwirkung aufgezwungen wird, dann ist das mindestens sexuelle Belästigung! arum gehen Sie nicht in einen Swinger-Club? Dort freut man sich über aktive Mit-"Glieder"! Sie können sich ungezwungen zeigen und gesehen werden, völlig ohne schlechtes Gewissen oder Strafrelevanz. Macht keinen Spaß, oder? Da fürchtet sich nämlich niemand wenn die Hose aufgeht, und damit ist es dahin, das sexuelle Vergnügen, das eben auf dieser Angst basiert.
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-6 # alfred esser 2012-02-01 14:56
Bei einen Mann der Ihre verbohrte Einstellung gegenüber harmlose Exhibitionisten hatte stellte sich im nachhinein heraus, dass er selbst diese “Schweinerei” aber sogar vor Kindern machte. Ich möchte Ihnen so etwas abartiges ja nicht unterstellen - aber Erfahrungen zeigen, dass gerade solche Moralaposteln die nach außen den Saubermann demonstrieren in Wirklichkeit von sich ablenken wollen. Alfred Esser
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+7 # Ninette 2012-02-01 15:24
zitiere alfred esser:
Ich möchte Ihnen so etwas abartiges ja nicht unterstellen - aber Erfahrungen zeigen, dass gerade solche Moralaposteln die nach außen den Saubermann demonstrieren in Wirklichkeit von sich ablenken wollen. Alfred Esser


Das möchte ich Ihnen auch nicht raten!

Es hat nichts mit "Moralapostel" zu tun, wenn sexuelle Gewalt angeprangert wird - davon gibt es bereits mehr als genug! Wer diese Taten und Täter entschuldigt und dafür den Opfern Schuld anhängen will, wer sich standhaft weigert Exibitionismus als sexuelle Belästigung zu begreifen, dem scheint nicht zu helfen zu sein - obwohl ProFamilia interessante Therapieansätze für die psychisch Gestörten anbietet. Solange die sexuelle Erregung mit den Ängsten der erzwungenen Zuschauer zusammenhängt ist es weder normal, noch harmlos - es ist und bleibt sexuelle Gewalt! Und die lehne ich ab!
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-6 # alfred esser 2012-02-01 19:48
Dieses Angebot bei Pro Familia gilt selbstverständlich auch für Sie selbst - denn eine namhafte Therapeutin die sich eingehend mit dem Thema Exhibitionismus beschäftigte schrieb in einen Beitrag als Überschrift: Haben wir Angst vor dem Exhibitionisten oder vor uns selbst? Übrigens wenn wir alle die Polizei rufen könnten/ würden was uns nicht gefällt, stört, ärgert, stinkt usw. müsste fast die ganze Nation bestraft werden. Alfred Esser
Hiermit schließe ich unseren nichts bringenden Dialog
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+3 # Ninette 2012-02-01 20:37
zitiere alfred esser:
Dieses Angebot bei Pro Familia gilt selbstverständlich auch für Sie selbst - denn eine namhafte Therapeutin die sich eingehend mit dem Thema Exhibitionismus beschäftigte schrieb in einen Beitrag als Überschrift: Haben wir Angst vor dem Exhibitionisten oder vor uns selbst? Alfred Esser
Hiermit schließe ich unseren nichts bringenden Dialog


Ich habe keine Angst vor Exibitionisten - ich habe schlicht kein Interesse als sexuelles Hilfsmittel von psychisch Gestörten missbraucht zu werden. Eine Therapie ist doch eher etwas für die, die allein nicht klar kommen und wegen ihrer Neigungen der Hilfe bedürfen. Man ruft die Polizei wenn man sich bedroht fühlt.Und das würe ich im Falle des Treffens auf einen Exibitionisten sofort tun. Ja - schließen wir den Dialog, denn sie antworten ohnehin nicht.
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+4 # Ninette 2012-02-01 13:17
zitiere alfred esser:
Nennen Sie mir mal eine Frau die von einem Exhibitionisten vergewaltigt wurde! Wäre auch völlig unlogisch - denn wenn ein Mann die Hose unten hat, kann er schlecht hinter einer Frau herlaufen...


Lassen Sie zum Pieseln auch immer ihre Hose fallen oder nutzen Sie den Reißverschluss oder die Knöpfe? Es soll sogar Unterhosen mit einem Schlitz für diesen Fall geben :D
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+10 # Konserviert 2012-02-01 13:33
Jeder Vergewaltiger ist Exhibitionist ! Die "kleine" Tat gerät aber in den Hintergrund. Wenn ein LKW umstürzt, berichtet niemand mehr über den abgebrochenen Spiegel.
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+12 # WMKler 2012-02-01 18:40
Wenn man sich die Kommentare und Rechtfertigungen von Doc-Kern so liest, könnte man beinahe davon ausgehen, dass er der Exi ist.
Liebe Polizei, diesen würde ich mal genauer unter die Lupe nehmen. IP sollte ja vorhanden sein.
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-12 # Safira 2012-02-01 23:43
Als Frau wundere ich mich über die Aussagen der Frauen schon sehr. Wie es scheint gibt es tatsächlich Beweise die belegen das Exhibitionisten harmlos sind und Sie wollen es nicht wahrhaben. Ich selbst habe schon 3 mal einen Exhibitionisten gesehen, selbst beim ersten mal habe ich kein Unbehagen verspürt. Beim 2. mal habe ich zugeschaut, sehr hübscher Mann und mit ihn gesprochen und seine Motive waren, mir zu zeigen das er mich attraktiv fand und gleichzeitig zu zeigen, das er gerade sexuel bereit ist. Ich war schon sehr erregt, aber ich bin Verheiratet und stehe für andere Männer, deshalb nicht zur Verfügung. Da ich Treue für sehr wichtig halte in einer Beziehung. Beim 3. Exhibitionisten bin ich extra ganz nah an Ihn vorbeigegangen und habe gefragt "na macht das Spass" er erwiderte dies mit einem "ja" und dann ist er gekommen. Er ging dann in einer anderen Richtung ohne weiter mit mir zu sprechen. Nun erklärt mir mal wieso Ihr Frauen so tut, als würde da etwas Schlimmes passieren? Ich denke Herr Esser und Doc-Kern haben Recht und versuchen nur die männliche Sexualität der Selbstbefriedigung in der Öffentlichkeit Ihnen zu erklären.
Bei Vergewaltigern gehe ich davon aus das diese mich unerwartet auflauern und im Gebüsch missbrauchen, wobei diese erst wohl mir die Klamotten runtereißen würden und dann würde er sich wohl Ausziehen. Daher denke ich das die Aussage bei einer Vergewaltigung kommt es zu Exhibitionismus, völliger Unsinn ist.
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+3 # Ninette 2012-02-02 18:52
zitiere Safira:
Beim 2. mal habe ich zugeschaut, sehr hübscher Mann und mit ihn gesprochen und seine Motive waren, mir zu zeigen das er mich attraktiv fand und gleichzeitig zu zeigen, das er gerade sexuel bereit ist. Ich war schon sehr erregt, ...


So viel zu den Wunschträumen eines Exhibitionisten...

Glauben Sie, Kinder sehen das genauso??
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-2 # Doc-Kern 2012-02-03 10:14
Manche Menschen sind nicht bereit dazu einen Wandel der Gesellschaft und Wissenschaft mitzugehen.
Das Abschaffen der Atomkraftwerke ist ein gutes Beispiel. Es hat 50 Jahre gedauert vom ersten Protest bis jetzt diese gefährlichen Kraftwerke stillgelegt wurden. Schwule wurden Jahrzehnte diskriminiert. Es gibt viele ähnliche Beispiele. Manche Menschen denken auch heute noch die Erde ist eine Scheibe. Den Hollocaust soll es nicht gegeben haben. Die Menschheit war nicht auf den Mond usw..
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+2 # würgreiz 2012-02-04 14:55
zitiere Doc-Kern:
Manche Menschen sind nicht bereit dazu einen Wandel der Gesellschaft und Wissenschaft mitzugehen.
Das Abschaffen der Atomkraftwerke ist ein gutes Beispiel. Es hat 50 Jahre gedauert vom ersten Protest bis jetzt diese gefährlichen Kraftwerke stillgelegt wurden. Schwule wurden Jahrzehnte diskriminiert. Es gibt viele ähnliche Beispiele. Manche Menschen denken auch heute noch die Erde ist eine Scheibe. Den Hollocaust soll es nicht gegeben haben. Die Menschheit war nicht auf den Mond usw..



du willst doch nicht etwa menschen die gleichgeschlechtlich lieben mit menschen vergleichen, die sich vor menschen, die es nicht wollen stellen und sich entblösen????? warum zieht ihr unschuldige mit rein??? macht es doch so wie andere "randgruppen" und trefft euch unter euch, belästigt euch selber, aber haltet unschuldige raus!
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-3 # Doc-Kern 2012-02-04 17:05
Was ich will oder nicht will das ist völlig uninteressant. Entscheidend ist die Realität und nichts anderes. Klar will keiner einen Exhibitionisten sehen, dass heisst aber nicht gleichzeitig, dass diese Männer dann durch die Justiz geschädigt werden müssen und sozial ausgegrenzt werden. Hier wird eindeutig mit Atombomben auf relativ harmlose Menschen ( siehe BKA Untersuchung ) geschossen. Die psychischen Folgen und die Ausgrenzung aus der realen Welt, sind kein geeignetes Mittel gegen einer Zuschaustellung. Die einfachste und praktikabelste Lösung ist, Aufzuklären und den Frauen die anerzogene Angst vor solchen Männern zu nehmen. In der Tat finde ich z. B. agressives Betteln, viel bedrohlicher und Hundekot, Messiwohnungen viel ekeliger als ein Geschlechtsteil das 49% der Bevölkerung in der Hose haben. Tolleranz ist gefragt. Schönen Dank an Safira die mal aus der sicht einer angstlosen und toleranzvollen Frau, ihre Sicht beschrieben hat.
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