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HEF | ROF: »Fleischeslust«; Verbrecher baut Unfall u.a. Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 18:08 Uhr

SymbolfotoVom Flieger in den Knast
BAD HERSFELD. Ein 21 Jahre alter Mann aus Algerien, der im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wegen mehrerer Betrugsdelikte gesucht wird, konnte bei seiner Einreise an einem Flughafen in den Niederlanden festgenommen werden.

Vor seiner Überführung nach Deutschland und späteren Einlieferung in eine hessische JVA schützte ihn auch sein falscher Name nicht.

Verbrecher baut Unfall
KIEDRICH | ALSFELD. Am Donnerstag flüchtete ein 51-jähriger Mann mit seinem Pkw vor der Polizei. Während der Verfolgungsfahrt kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen. Kurz vor Alsfeld endete die Flucht mit der Festnahme des 51-Jährigen. Die Person sollte gegen 5:40 Uhr in Kiedrich im Rheingau kontrolliert werden. Hier fiel er Polizeibeamten auf, denen bekannt war, dass der Mann mit einem Haftbefehl gesucht wird. Als er die Polizeibeamten erblickte, flüchtete er sofort mit hoher Geschwindigkeit in seinem Ford Focus. Die Fahrt ging zunächst über die Bundestraße 42 auf die A66. Mehrere Polizeifahrzeuge waren an dem Polizeieinsatz beteiligt. Ein Funkstreifenwagen kollidierte bei der Verfolgungsfahrt in einer Baustelle im Bereich des Krifteler Dreieck mit der dortigen Baustellenabsperrung. Eine Beamtin und ein Beamter wurden hierbei leicht verletzt. Auf der Autobahn 5 bei Alsfeld verlor der 51-Jährige aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Außenschutzplanke, wobei er sich schwer verletzte. Der 51-Jährige war bereits mehrfach wegen Betrugsstraftaten polizeilich in Erscheinung getreten und auch verurteilt worden. Aktuell stand er unter Bewährung, sollte jedoch wegen weiterer Straftaten in U-Haft genommen werden.

Versuchter Einbruch in Getränkemarkt
ROTENBURG. Als sie am Mittwoch um 23:16 Uhr eine Scheibe eines Getränkemarkts in der Straße »An der Unterführung« in Rotenburg zerstörten, lösten die bislang unbekannten Täter die Alarmanlage aus und ergriffen die Flucht. Der Schaden liegt bei 500 Euro.

Kaffeekasse geklaut
BAD HERSFELD. Am Mittwoch gegen 3:15 Uhr brachen bislang unbekannte Täter in eine Firma im Sandweg ein. Aus einer Kaffeekasse stahlen sie rund 50 Euro.

»Fleischeslust«
BAD HERSFELD. Aus zwei Filialen eines Discounters in der Homberger Straße und in der Friedloser Straße in Bad Hersfeld stahlen am Mittwoch Unbekannte Frischfleisch im Wert von rund 320 Euro.

Einbruch in Kindergarten
KIRCHHEIM. Unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Donnerstag in den Kindergarten »Regenbogen« in der Straße Sonnenblick in Kirchheim ein. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro. Aus einem Büro wurde ein Laptop, Bargeld und ein OBI-Gutschein über 100 Euro gestohlen. (wal | ots) 

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Kommentare   

 
+7 # Ersatzreifen 2017-12-07 23:41
Der Algerier ist bestimmt unschuldig und wurde zu unrecht verhaftet.
Jetzt sitzt er wieder hier und kostet den (beleidigendes Wort)n Steuerzahler Geld.
Armes Deutschland sag ich nur
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+7 # Schwälmer 2017-12-08 13:21
Also wenn Sie auf Recht und Gesetz pfeifen, dann sollten Sie sich nicht aufregen, wenn Dinge passieren, die Si nicht beeinflussen können. Der Mann ist nicht unschuldig und muss vor Gericht gestellt werden. Wenn ihr Ersatzreifen schlechtes Profil hat, sind Sie auch haftbar, wenn Sie damit einen Unfall bauen, der ein Opfer zu Tode kommen lässt, gehen Sie auch in den Knast und das auf Kosten der Steuerzahler, laut Recht und Gesetz.
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+6 # Lars 2017-12-08 15:19
Es wird immer schlimmer in diesem Land fast wie in Nahen Osten wird es sein in ein paar jahren
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-6 # Mustafa 2017-12-08 18:45
Es wird nicht wie im Nahen Osten sein wir werden für immer hier zusammenleben in frieden keiner will Bürgerkrieg hier
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+3 # LIesel 2017-12-08 20:09
überlegen, was Sie schreiben, im Nahen Osten, also im Herrschaftsbere ich des Islam wird Diebstahl nach der Scharia mt dem Abhacken der rechten Hand geahndet, dann bis in ein paar Jahren viel Spass. Im Ernst, wenn man solch einen Mumpiz schreibt muss man sich klar sein, was daraus folgt. Es wird hier niht wie im Nahen Osten. Ich verstehe nicht wieso Sie sich auf solche Sprüche einlassen. Heute wurde in Zwickau ein Urteil gegen einen Lybier gesprochen, dass hoher ist als es von der Staatsanwaltsch aft gefordert wurde.
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-1 # Ersatzreifen 2017-12-09 01:13
Oh mein Gott......! Mustafa war wieder hier und erzählt Geschichten von Alice im Wunderland.
Werter Mustafa: Ob ihnen das passt oder nicht aber meiner Meinung nach haben wir den nahen Osten live und in Farbe vor der Tür.
Ich weiß nicht in welcher Traumwelt Sie leben aber ich sag Ihnen nur: "Herzlich willkommen in der Realität!"
Versuchen Sie doch bitte nicht als die Werbetrommel für Multikulti zu rühren.
Multikulti ist gescheitert und das ist auch gut so.
Das dieses Experiment oder wie ich es nenne;dieses Verbrechen mit Multikulti gescheitert ist,das sagen sogar viele Bürgermeister.
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+7 # LIesel 2017-12-09 12:36
@Ersatzreifen, Deutschland war schon in der Zeit der Germanen ein Sammelsurium und Völkergemisch. Selbst in der Nazizeit gab es Zuwanderung auch aus dem Nahen Osten, aber vorallem aus ganz Europa. Multikulti wie Sie es nennen, ist nicht auszulöschen, das wird bleiben, dazu ist die Altersstruktur viel zu ungünstig. Deutshland braucht Multikulti, nur hätte man früh genug steuernd eingreifen müssen. In den 60ern bis 80ern sind zehntausende Gastarbeiter angeworben worden, ohne dass die Unternehmen sich um Verbleib und Rückführung gekümmert hätten. So ist Multikulti entstanden.
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-4 # Zella 2017-12-09 12:11
Meinen Sie mit dem "Nahen Osten" die Neuen Bundeländer. Das Elend war wir wahrlich live und in Farbe vor der Tür !!! :-) :-)
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