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Generationenwechsel bei der SPD Treysa Drucken E-Mail
Mittwoch, den 19. März 2014 um 09:52 Uhr

Detlef Schwierzeck (rechts) und Patrick Gebauer ©Foto: privat / nhTreysa. Patrick Gebauer ist der neue Vorsitzende des gemeinsamen SPD-Ortsvereins Treysa-Rommershausen-Dittershausen. In der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Haus für Gemeinschaftspflege wurde der 22-Jährige am 14. März einstimmig zum Nachfolger von Detlef Schwierzeck gewählt, der sich ganz seiner ehrenamtlichen kommunalen Tätigkeit als Erster Stadtrat widmen will.

Zu den Gratulanten zählten neben Schwierzeck nicht nur Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke, Landtagsabgeordnete Regine Müller und der Erste Kreisbeigeordnete Winfried Becker, sondern auch Gebauers Vorgänger Gerhard Mauch und Heinz Wagner sowie SPD-Stadtverbandsvorsitzender Helmut Schwedhelm.

Unterstützt wird der jüngste Vorsitzende in der Geschichte des 1919 gegründeten Ortsvereins, der der mitgliederstärkste in Schwalmstadt ist, von seinen Stellvertreterinnen Christel Östreich und Christa Ditscherlein sowie von einem starken Vorstandsteam. Gebauer war Schulsprecher und Sprecher des Jugendparlaments, ist seit Jahren in Juso-Gremien aktiv, Mitglied im Ortsbeirat Treysa und engagiert sich u.a. in kirchlichen Organisationen. Für die künftige Arbeit nannte er zwei Hauptziele: stärkere Einbeziehung der Mitglieder in die Vereinsaktivitäten und öffentliche Stellungnahmen zu den aktuellen Themen der Politik, vor allem auch im kommunalen Bereich. Den ersten Schwerpunkt bildet dabei das Projekt „Einkaufszentrum Wieragrund“, zu dem eine Resolution verabschiedet wurde.

„Politik aus erster Hand“

Erfreut war die Versammlung, dass SPD-Mandatsträger von allen Ebenen der Politik berichteten. Dr. Edgar Franke kam direkt aus Berlin und stellte die Verbesserungen im Arbeits-, Renten- und Pflegerecht sowie die komplizierten Zusammenhänge einer erfolgreichen Energiewende dar. „Es gilt, die sozialdemokratischen Elemente eines guten Koalitionsvertrages in konkrete Politik umzusetzen“ betonte der Bundestagsabgeordnete, der den Gesundheitsausschuss leitet und deshalb interessante Details erläutern konnte.

Aus dem Hessischen Landtag berichtete Regine Müller, verwies auf kostspielige Fehler der Regierung bei der Biblis-Stilllegung und forderte namens der SPD-Fraktion eine bessere Finanzausstattung der Kommunen.

Beispiele für erfolgreiche Arbeit der SPD sowohl im Schwalm-Eder-Kreis wie in den Kommunen nannte Winfried Becker. Gerade in Schwalmstadt bestehe ein breites Bildungsangebot in gut ausgestatten Schulen, für die in den letzten Jahren rund 13 Millionen Euro investiert wurden. Bei den Kita-Plätzen für Unterdreijährige nehme Schwalmstadt einen Spitzenplatz ein. Im Hinblick auf das gemeinsam getragene Europa-Hallenbad und das Freibad erklärte der Erste Kreisbeigeordnete: „Die Bäder müssen in öffentlicher Regie bleiben.“ (pm)

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Kommentare

 
-4 # fck_spd 2014-04-02 04:38
Ganz Deutschland hasst die SPD. FCK SPD
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