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Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen Drucken E-Mail
Freitag, den 19. Februar 2016 um 16:35 Uhr

v. l. n. r.: stehend: Vorstand Werner Braun, Betriebsratsvorsitzender Christian Frick, 14 Auszubildende, Vorstandsvorsitzender Helmut Euler; sitzend: Bereichsleiter Unternehmensentwicklung/Personal Gerhard Ursprung, Personaltrainerin Katrin Frick ©Foto: privat | nhVR Bank HessenLand gratuliert dem besten Jahrgang aller Zeiten
Schwalmstadt. 14 junge Menschen aus der Region haben mit der Winterprüfung 2015/2016 ihre Ausbildung zum Bankkaufmann beziehungsweise zur Bankkauffrau bei der VR Bank HessenLand erfolgreich abgeschlossen.

Die Vorstände Helmut Euler und Werner Braun, der Bereichsleiter Unternehmensentwicklung / Personal, Gerhard Ursprung, Personaltrainerin Katrin Frick sowie Christian Frick als Vertreter des Betriebsrates gratulierten am 28. Januar in einer Feierstunde zum Abschluss der Ausbildung und überreichten die Zeugnisse sowie ein kleines Präsent.

Der Vorstandsvorsitzende Euler erinnerte an die vergangenen 2,5 Jahre, in denen die jungen Leute sich sowohl Fachwissen als auch Sozial- und Persönlichkeitskompetenz angeeignet haben. Er lobte das Engagement, das sie während dieser Zeit gezeigt haben. Besonders hob er die Auszubildenden Kathrin Botthof, Christina Klein und Frederik Rosenberg hervor, die sich über ein sehr gutes Gesamtprüfungsergebnis freuen konnten. Die Auszubildenden Philipp Dippel, Lena Kuhn, Yannik März, Karolin Neubauer und Anna-Lena Schäfer schlossen zudem in mindestens einem der Prüfungsbereiche mit einem sehr guten Ergebnis ab. Neun der insgesamt 14 frischgebackenen Bankkaufleute erreichten in ihrer Abschlussprüfung im Ergebnis einen Notendurchschnitt mit der Vorkommastelle "1", davon befinden sich drei aktuell im dualen Studium.

Erwähnenswert ist insbesonders das gute durchschnittliche Gesamtergebnis des Ausbildungsjahrgangs mit 86 %, das 15% über dem Bundesdurchschnitt liegt.

Lobend erwähnt wurde auch die gute Zusammenarbeit mit den beiden Berufsschulen in Lauterbach und Schwalmstadt. Ferner tragen die Ausbildungsbeauftragten mit der praktischen Ausbildung vor Ort sowie die hohe Qualität des innerbetrieblichen Unterrichts in der HessenLand AKADEMIE zum überdurchschnittlichen Erfolg der Ausbildung bei.

Die durch den TÜV Hessen zertifizierte Ausbildung der VR Bank HessenLand ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Im Mittelpunkt steht die Ausbildung in den Marktbereichen. Daneben erhalten die Auszubildenden durch die Ausbildung in den internen Abteilungen, wie z. B. der Qualitätssicherung Aktiv und Passiv sowie dem Bereich Controlling/Rechnungswesen/Zahlungsverkehr, einen Überblick über die Prozesse im Haus. Neben der praktischen Ausbildung übermitteln die Berufsschulen die theoretischen Inhalte der Ausbildung. In umfangreichen innerbetrieblichen Seminaren an der VR Bank HessenLand AKADEMIE wird die Praxis mit der Theorie verknüpft und die jungen Leute werden individuell auf ihren Berufsweg vorbereitet. Eine Besonderheit für die jungen Menschen ist die Planungssicherheit durch die Übernahmegarantie. Bei guten Leistungen garantiert die Bank schon zu Beginn der Ausbildung eine anschließende Übernahme, ein Studium und eine fachspezifische Weiterbildung.

Die Ausbildung bei der VR Bank HessenLand eG beendeten erfolgreich:

Kathrin Botthof (Kirchhain-Sindersfeld), Philipp Dippel (Neustadt), Nadine Dülfer (Schwalmstadt-Ascherode), Paul Eschenröder (Lautertal-Hörgenau),  Anna Haase (Neustadt), Christina Klein (Alsfeld-Eifa), Lena Kuhn (Jesberg), Yannik März (Schwalmstadt-Niedergrenzebach), Karolin Neubauer (Neustadt), Patrick Pfeffer (Kirchhain-Anzefahr), Frederik Rosenberg (Amöneburg-Mardorf), Anna-Lena Schäfer (Kirtorf), Florian Steuernagel (Schwalmtal-Hopfgarten), Julia Vollmer (Rauschenberg-Bracht) (pm)

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Kommentare

 
+9 # Beobachter 2016-02-20 08:00
Glückwunsch zu dem guten Ergebnis. Erfreulich ist auch, dass es noch regionale Banken gibt, die sich nicht vollkommen aus der Fläche zurückziehen.
Wobei ich meine Befürchtungen habe, dass dies auch bei dieser Bank mittelfristig passieren wird.

Als zumindest komisch empfinde ich aber die Neueinführung der Einheitskleidun g- gefällt mir überhaupt nicht und raubt auch die eigene Persönlichkeit.
Über Schuluniform kann man sich streiten, aber bei Volljährigen finde ich, wenn nicht berufsnotwendig , einfach albern.
Hat irgendwas von Distanz (wir sind eine Gemeinschaft und der Kunde gegenüber der Gegner)
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+3 # Ens 2016-02-22 13:08
Sehr richtig!
Aber da Kleider ja angeblich Leute machen, wird das wohl so schnell nichts werden.

Glückwunsch den Azubis! Dabei möchte ich trotzdem anmerken, ohne es Böse zu meinen, dass ich mir von Milchgesichtern im Anzug sicher nichts verkaufen lasse, dass in irgendeiner Wiese mit meinem Geld zu tun hat. Junge Leute in Anzüge zu zwängen, die dann dabei einfach nur verloren aussehen, halte ich einfach nur für Quatsch.
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+3 # Holzmichel 2016-02-22 13:45
Geben sie doch der Jugend eine Chance, in ihre Aufgabe hineinzuwachsen , so wie Sie in ihrer Jugend die Möglichkeit dazu bekommen haben.
Und wenn sie die Kleidung bemängeln müssen sie die Beschwerde an den Vorstand der Bank richten. Ihre abfällig bezeichneten Milchbubis können da nix für.
Vielleicht denken sie später mal anders, wenn sie mit 89 Jahren auf Hilfe junger Menschen angewiesen sind.
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0 # Ens 2016-02-24 10:41
Unbedingt!
Wie erwähnt, war der Ausdruck an sich nicht böse gemeint. Mir fiel jedoch zur Umschreibung nichts besseres ein.
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