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Bahnhofstraße in Treysa freigegeben Drucken E-Mail
Freitag, den 01. Dezember 2017 um 17:08 Uhr

©Foto: nh24 | Wittke-FotosTREYSA. Die nun barrierefreie Bahnhofstraße in Treysa ist am Freitagnachmittag offiziell freigegeben worden. Gleichzeitig ist die Einkaufsstraße wieder von nh24 FotostreckeWasenberg, und durch die Freigabe der B454, auch von Neustadt her zu erreichen. Damit haben die Baumaßnahmen in Treysa ein vorläufiges Ende.

In den letzten sieben Jahren wurden auch der Aldi-Markt, die Schwalm Galerie, die Wieragrundstraße, zwei Kreisel, die Kreuzung Wierastraße/ Walkmühlenweg und die B454 bis nach Frankenhain neu gebaut. Weiter geht es im neuen Jahr mit der Zwalmstraße, die vom Kreisel der Friedrich-Ebert-Straße bis zur Brücke über die Schwalm komplett umgebaut werden soll. Die Ampel am Viadukt wird entfallen und die Zwalmstraße soll durchgängig zur Vorfahrtsstraße werden. Außerdem soll noch im kommenden Jahr der Rohbau der VR Bank Hessenland eG im unteren Teil der Bahnhofstraße stehen.

»Der Umbau der Bahnhofstraße zehrte an den Nerven und brachte alle Beteiligten an ihre Grenzen. Künftig denken sie aber bitte auch an das Positive der Stadtentwicklung: Die Barrierefreiheit, die hohe Aufenthaltsqualität und mehr Platz für die Fußgänger«, so Bürgermeister Stefan Pinhard.

Nach dem obligatorischen Foto, bei dem einige Meter Flatterband Scheren zum Opfer fielen, lud die Stadt noch auf eine Kartoffelsuppe ein. Das kleine Bahnhofstraßenfest mit einem großen Gewinnspiel und einem Höhenfeuerwerk endet um 21 Uhr. Die Geschäfte haben teilweise bis 22 Uhr geöffnet. (wal)

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Kommentare

 
-1 #23 Zella 2017-12-05 20:19
"Mehrere Teile zu Hause anzuprobieren ist sicher auch für die erwähnten "Dicken" stressfreier als in einer zu engen Kabine"

Sie berichten über sich selbst? Die Kabinen sind doch objektiv betrachtet sehr geräumig. Ein Tipp: Abnehmen hilft :D :lol:
 
 
-9 #22 hoges 2017-12-05 19:22
Es gibt übrigens auch Telefone.
 
 
+4 #21 was fehlt besonders 2017-12-05 14:52
jeder wiederholt Mantrahaft, dass es keine Geschäfte gibt - was fehlt Ihnen denn ausser dem Elektroladen, den es in keiner Kleinstadt mehr gibt?

zitiere Beobachter:
Prachtstrasse finden ich etwas übertrieben,aber sie haben es ganz gut gemacht. Das Einzigste was der Bahnhofstraße jetzt fehlt sind Geschäfte,weil so wie sie jetzt ist,ist sie tot. Spazierengehen und Kaffeetrinken kann man überall. Was zieht einen in die Bahnhofstraße? Leider fast nichts mehr.
 
 
-3 #20 hoges 2017-12-05 13:33
Seien Sie mal nicht so pessimistisch. Bald werden in der Bahnhofstraße neue Wettbüros, Ein-Euro-Läden, Handygeschäfte, Shisha-Bars und Teestuben eröffnen. Dann wird dort wieder neues Leben einkehren, und Treysa wird aufblühen.
 
 
-1 #19 egonolsen 2017-12-05 13:05
Bin sie gestern mal abgelaufen.
Fazit:Was hat das mit einer Einkaufsstraße zu tun!?!
 
 
+15 #18 DasStef 2017-12-04 16:48
So was wäre ein Segen, für mich als Kunden.
Bei vielen Sachen, weiß ich gar nicht wo ich sie in Schwalmstadt kaufen kann, würde es aber tun, wenn ich dafür nicht durch X Geschäfte müsste um das Gesuchte zu finden.
 
 
-1 #17 Eowyn 2017-12-03 08:25
Bei all den Gründen die sie aufzählen, ist man beim onlinekauf besser bedient ;-)
Das hat allein schon mit den Rückgabemodalit äten zu tun. Kleidung die im Laden gefällt, aber sich zu Haus vor dem Spiegel als Katastrophe entpuppt, ist nicht selten. Mehrere Teile zu Hause anzuprobieren ist sicher auch für die erwähnten "Dicken" stressfreier als in einer zu engen Kabine. Rückgabe ist oft nur mit Gutschrift möglich.
Mit der Technik ist es noch viel schlimmer. Da warten sie oft wochenlang, auf ein Ergebnis. Da muss das Gerät zur Feststellung der Fehlerquelle vom Einzelhändler eingeschickt werden, bevor man ihnen den Betrag erstattet oder ihnen Ersatz anbietet. Ihr Geld ist lange Zeit festgelegt. Online bestellt, packen sie ein und bestellen neu und sie haben in 2-3 Tagen Ersatz.
Auch hier muß der Einzelhandel kundenfreundlic her werden und alte Zöpfe abschneiden.
Der einzige Grund der gegen den Onlinekauf spricht ist die katastrophale Zustellung, die immer schlimmer wird. Egal bei welchem Zusteller.
 
 
+12 #16 Eowyn 2017-12-03 08:01
Anstatt auf die Fertigstellung der Einkaufsmeile zu warten und über Verluste während der Bauphase zu klagen hätte der Einzelhandel sich auf eine lokale Plattform konzentrieren können. Die Präsentation ihrer Waren im Internet. Lokale Online-Marktplä tze werden für den Einzelhandel die Zukunft sein.
 
 
-3 #15 LIesel 2017-12-02 23:18
Sie sollten nicht so pessimistisch sein. Es gibt Unternehmen, die investieren gerade in kleien Zentren, wo sie die richtigen, also passenden Firmen etablieren. Der Kaufpark ist erst vor ein paar Wochen von einem solchen Unternehmen gekauft worden. Dieser Investor stammt aus Hamburg und führt etliche Kaufparks in Deutschland. Das sind Chancen, die auch Schwalmstadt nutzen könnte oder nutzen sollte.
 
 
+13 #14 Schnulli 2017-12-02 13:56
Die Zeit ist hier für Treysa leider abgelaufen und auch die noch bestehenden kleinen Geschäfte werden diesen Wandel der Zeit auf kurz oder lang nicht überleben...
 

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