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Zwei Leichtverletzte bei »Tiger«-Absturz in den Alpen Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. März 2013 um 12:59 Uhr

ARCHIV: Ein Kampfhubschrauber »Tiger« fliegt in Munster über dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr auf der Informationslehrübung Deutsches Heer 2011. Die vier deutschen Kampfhubschrauber vom Typ »Tiger« in Afghanistan bleiben nach dem juengsten Flugunfall in Deutschland bis auf Weiteres am Boden. Zunächst muüsten die Ursachen des Flugunfalls geklaät werden, sagte ein Bundeswehrsprecher am Dienstag (05.03.13) im Feldlager Masar-i-Scharif. ©Foto: Nigel Treblin/dapdEttal. Bei dem Absturz eines Kampfhubschraubers vom Typ Tiger in den Alpen nahe Ettal sind am Montagabend der Pilot und der Kommandant der Maschine leicht verletzt worden. Der Tiger ist im nordhessischen Fritzlar stationiert und befand sich auf einem Gebirgsübungsflug. Der Hubschrauber brannte komplett aus. Die Bundeswehr und Mitarbeiter des Herstellers Eurocopter sind an den Ermittlungen zur Unfallursache beteiligt.

Der Unfall hat auch direkte Auswirkungen auf den Einsatz in Afghanistan. Denn auch dort bleiben die Maschinen so lange am Boden, bis eine technische Ursache für den Absturz ausgeschlossen werden kann.

»Auch eine Armee, die mit Hightech ausgerüstet ist, wird niemals frei von solchen Unfällen sein. Der Beruf des Soldaten ist ein besonderer, das zeigen gerade Vorfälle wie dieser. Umso wichtiger ist jetzt eine genaue Aufklärung zum Schutz aller Tiger-Piloten. Ich habe dabei vollstes Vertrauen in das Verteidigungsministerium und den Hersteller Eurocopter«, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert.


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