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KS: Flucht mit 2,3 Promille; drei Autos zerkratzt Drucken E-Mail
Montag, den 12. Februar 2018 um 13:39 Uhr

SymbolfotoTrotz Promille gut zu Fuß
WALDAU.
Mit 2,3 Promille noch gut zu Fuß war am Samstagabend ein 48 Jahre alter Autofahrer. Seine Flucht von der alten B83 in Höhe der Nürnberger Straße, wo er mit seinem Pkw gegen einen Baum gekracht war, endete mit seiner Festnahme in der Breslauer Straße.

Wie es im Polizeibericht heißt, war der 48-Jährige mit seinem Ford auf der ehemaligen B83 in Richtung Stadtmitte unterwegs. Gegen 20:30 Uhr kam er vermutlich wegen des Alkoholeinflusses mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen dortigen Baum. Neben dem Totalschaden an seinem Wagen, war auch der Baum derart beschädigt, dass er gefällt werden musste. Andere Verkehrsteilnehmer, die sich an der Unfallstelle sofort um den 48-Jährigen kümmerten, berichteten gegenüber der Streife, dass der Fahrer noch drei Minuten an der Unfallstelle blieb und anschließend zu Fuß flüchtete. Einer der Helfenden verfolgte den alkoholisierten Mann und gab der Polizei den entscheidenden Tipp über seinen Aufenthalt in der Breslauer Straße. Eine in die Fahndung eingebundene Funkstreife nahm den 48-Jährigen fest und brachte ihn zur Dienststelle. Derzeit ist noch unklar, ob der Fahrer einen Führerschein hat. Es wird nun geprüft, ob er möglicherweise ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Bei der Unfallaufnahme fanden die Beamten am Unfallwagen in einer Höhe von 50 bis 70cm Schrammen über die gesamte Beifahrerseite. Diese Unfallspuren gehören nicht zu dem Anprall gegen den Baum, sondern dürften andernorts entstanden sein. Da die Schäden frisch waren, dürfte der 48-Jährige bereits zuvor einen Unfall gehabt haben.

Drei Autos zerkratzt
FASANENHOF. In der Zeit zwischen Samstagmittag und Sonntagmorgen zerkratzte ein Randalierer in der Ihringshäuser Straße in Fasanenhof einen Audi A4, einen Opel Vectra und einen Opel Astra. Der Schaden liegt bei 3.000 Euro.

Hinweise bitte an die Polizei in Kassel, Tel. 0561-9100. (wal | ots) (Aktualisiert: 18:24 Uhr)

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Kommentare   

 
+3 # Schwälmer 2018-02-13 00:16
die De..en sterben wohl niemals aus. es ist kaum zu verstehen, dass sich die User nicht mehr gegen die Alkoholiker wenden. Da wird sich über alles und jeden aufgeregt und die Trinker und Unfallflüchtige n werden kaum erwähnt. Statt gegen einen Baum hätte er auch gegen einen Fußgänger oder einen Radfahrer krachen können. Dann werden oft noch milde Urteile gesprochen, weil der Täter sich so weit betrunken hat, dass er nicht zurechnungsunfä hig war.
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-6 # franz muenchinger 2018-02-13 11:10
hallo schwälmer,
hast vollkommen recht.
alkohol ist leider die volksdroge nr.1 in deutschland.der von alkohol verursachte schaden für die sozialkassen ect.geht in die zig millionen und wir alle müssen dafür zahlen.
leider verdient vater staat am alkohol recht gut und so wird sich auch in naher zukunft an dem problem nix ändern.
die unschuldigen opfer und hinterbliebenen intressieren da keinen.
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-2 # Robert 2018-02-13 17:55
Es gibt auch noch Menschen die arbeiten müssen,und nicht den ganzen Tag am PC sitzen um hier überflüssige Kommtentare zu schreiben wie der "Schwälmer"6nv3 6
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-2 # franz muenchinger 2018-02-14 10:27
robert,
wenn du in der schule besser aufgepasst hättest könntest du auch den ganzen tag am pc sitzen.
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-1 # Schwälmer 2018-02-14 15:22
Armer Robert, Kommentare sind nie überflüssig, sie geben die Meinung des Foristen wieder. Ich habe auch 48 Jahre gearbeitet und damit habe ich bis heute den Anspruch erworben am PC sitzen zu dürfen. Auch Sie werden nicht gezwungen die Kommentare zu lesen. Und außerdem, was ist falsch an der Meinug, dass Drogen und Alkohol mit Autofahren nicht zusammenpasst?
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+3 # Mario 2018-02-14 11:27
Das Führen eines Kraftfahrzeugs mit Alkohol im Blut sollte man tunlichst vermeiden. Man kann sich selbst und auch anderen erheblichen Schaden zufügen. Ich will dem Unfallverursach er in diesem Fall keine Alkoholabhängig keit unterstellen, aber wenn jemand mit über 2 Promille noch ein Fahrzeug führen und nach dem Unfall noch zu Fuß flüchten kann, dann hat dieser mehr als nur 2 Bier intus und konsumiert auch nicht nur mal sporadisch Alkohol. Man sollte jedoch aber auch nicht vergessen, dass Alkoholabhängig keit ein gesellschaftlic hes Problem darstellt.
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