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Alsfeld: Rauchwarnmelder verhindert Schlimmeres Drucken E-Mail
Samstag, den 04. November 2017 um 12:27 Uhr

©Symbolfoto: Philipp Weitzel | nh24ALTENBURG. Schlimmeres hat ein Rauchwarnmelder am Freitagnachmittag im Alsfelder Stadtteil Altenburg verhindert. Das Gerät löste aus, nachdem in einem Wohnhaus im Stockwiesenweg ein Topf mit Essen auf dem Herd vergessen wurde.

Aufmerksame Anwohner hörten das „Piepen“ des Rauchmelders in der Wohnung und alarmierten die Feuerwehr.

Die angerückten Brandschützer löschten die verbrannte Mahlzeit in der Küchenspüle ab und beförderten den Brandrauch mit einem Belüftungsgerät aus der Wohnung. Vorsorglich stand ein Rettungsteam in Bereitstellung, eine Streife der Polizeistation Alsfeld war ebenfalls vor Ort. 

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hoben vor Ort den Nutzen von Rauchwarnmelder hervor. „Aus einer angebrannten Mahlzeit kann schnell ein Küchenbrand entstehen, der dann weiter um sich greift“, so die Feuerwehrleute. Mit einem richtig installierten Rauchmelder kann aus ihrer Sicht in den heimischen vier Wänden ein Feuer sehr schnell bemerkt werden und wie im aktuellen Fall Schlimmeres verhindert werden. Wie die Brandschützer mitteilten, finden sich unter rauchmelder-lebensretter.de alle wichtigen Infos zu den Warngeräten. Im Hinblick auf die immer wieder aufkehrende Frage, ob für den Anrufer beim Melden eines ausgelösten Rauchwarnmelders Kosten entstehen, hoben die Feuerwehrleute hervor: „Nein, es entstehen keine Kosten für den Anrufer, also nicht zögern, denn im Brandfall zählt jede Minute“. (pw)

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