| Hilfe bei Krankheiten: Zucker |
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| Geschrieben von: Dr. Volker Schmiedel |
| Donnerstag, 26. November 2009 um 07:41 Uhr |
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Lügen haben süße Beine – Die 7 Lügen der Zuckerlobby Umfrage! Gewinnen Sie 7 Nächte im Kurhotel Hochsauerland in Willingen! Zu Zeiten des kalten Krieges machte folgender Witz die Runde: Kennedy und Chruschtschow veranstalteten ein Wettrennen auf dem Roten Platz in Moskau. Der junge, dynamische, amerikanische Präsident Kennedy gewann den Lauf überlegen vor seinem älteren, etwas schwerfälligen, sowjetischen Kollegen. Am nächsten Tag stand in großen Lettern auf der Titelseite der Prawda (=Wahrheit!): „Wettlauf zwischen Präsidenten auf dem Roten Platz – Chruschtschow wurde hervorragender Zweiter – Kennedy nur Vorletzter“. Sie sehen, man kann die Wahrheit sagen und trotzdem lügen, wenn man sich nur die Informationen herausholt, die in das eigene Weltbild hinein passen. Vor einiger Zeit hat die Centrale Marketing-Gesellschaft der Agrarwirtschaft (CMA) eine 20seitige Broschüre für Laien mit dem Titel „Glauben heißt nicht wissen! Fragen zum Thema Zucker“ herausgegeben. Damit soll einigen „Vorurteilen“ gegenüber Zucker wissenschaftlich begegnet werden. Auf der linken Seite steht jeweils ein Vorurteil, auf der rechten Seite wird ein Professor zitiert, der dieses Vorurteil wissenschaftlich widerlegt. Einer repräsentativen Umfrage zufolge meint fast jeder zweite Deutsche, wer viel Zucker isst, werde leichter krank. 1. „Zucker macht nicht krank“ Vor einiger Zeit hat die CMA (Slogan: Bestes vom Bauern) eine 20seitige Broschüre für Laien herausgegeben, die einigen „Vorurteilen“ gegenüber Zucker wissenschaftlich begegnen soll. Auf der linken Seite wird ein Vorurteil dargestellt, auf der rechten Seite wird ein Professor zitiert, der dieses Vorurteil dann wissenschaftlich widerlegt. So meint einer repräsentativen Umfrage zufolge fast jeder zweite Deutsche, dass, wer viel Zucker isst, leicht krank wird. Daraufhin behauptet ein Professor, dass Zucker weder Übergewicht fördere, noch ein hoher Konsum davon Herz-Kreislauf-Krankheiten verursache. Eine internationale Expertenbefragung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und der FAO (Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) bestätige hingegen: „In den üblichen Verzehrmengen hat Zucker keinerlei gesundheitsschädigende Wirkung!“ Kommentar: Soviel geballte professorale Urteilskraft kann sich doch nicht irren! Oder vielleicht doch? In der modernen Medizin heißt ein Schlagwort „evidenzbasiert“. Darunter wird verstanden, wenn sich Empfehlungen auf hieb- und stichfeste Beweise stützen. Die evidenzbasierte Medizin hat ein Wertesystem entworfen. Dabei hat eine Erkenntnis dann den höchsten Stellenwert, wenn sie durch mehrere kontrollierte Studien übereinstimmend gestützt wird. Gibt es nur eine Studie, ist der Aussagewert schon geringer. Noch geringer ist er, wenn es gar widersprüchliche Studien gibt. Und raten Sie mal, welches Kriterium die allergeringste wissenschaftliche Beweiskraft besitzt. Richtig: Das so genannte Expertengremium. Für den Laien ist deren Urteil immer noch überzeugend, nach strengen wissenschaftlichen Gesichtspunkten ist es jedoch nahezu wertlos. Und darauf stützt sich die Behauptung der CMA, Zucker sei nicht gesundheitsschädigend. Medizinische Erkenntnisse veralten rasch Dazu kommt noch folgendes: In der Medizin gilt der Grundsatz, dass die Halbwertszeit wissenschaftlicher Erkenntnisse etwa fünf Jahre beträgt. Cirka alle fünf Jahre – so schätzt man – verdoppelt sich das gesamte medizinische Wissen weltweit. Und die Hälfte aller Lehrmeinungen ist nach etwa fünf Jahren unbrauchbar geworden. Nicht selten erweist sich dann sogar das Gegenteil als richtig. Ein ungeschriebenes Gesetz in der Medizin lautet daher: Die Lehrmeinung von gestern ist der Kunstfehler von heute – und umgekehrt. Nebenbei: In der Naturheilkunde haben wir es etwas besser. Wenn wir von esoterischer Pseudo-Naturheilkunde einmal absehen, ist hier die Halbwertszeit der Erkenntnisse wesentlich länger als nur fünf Jahre. Denken wir nur an Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin oder Ayurveda – hier haben die Lehrsätze unverändert seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden Gültigkeit. Doch zurück zur Zucker broschüre. Der Inhalt des Pamphletes stützt sich auf eine Konsensuskonferenz – also ein Expertengremium -, welches 1996 tagte. Unter medizinhistorischen Aspekten sind also sogar zwei Halbwertszeiten vergangen. Die aufgeführten Behauptungen entstammen also geradezu der Steinzeit medizinischer Erkenntnis. Trotzdem sind die einzelnen Behauptungen natürlich kritisch zu prüfen. Nicht alles, was alt ist, muss deswegen ja gleich veraltet sein. 2. „Zucker macht nicht dick“ Auf der nächsten Doppelseite wird dem Vorurteil, Zucker mache dick, nachgegangen. Immerhin drei Viertel aller Deutschen sind davon überzeugt. Dann wird Prof. Hauner von der technischen Universität München zitiert. Danach beweisen zahlreiche Studien, dass Konsum von Zucker nicht mit Übergewicht verbunden sei. Freundlicherweise hat Prof. Hauner auf meine kritischen Fragen aktuell Stellung genommen: „Meine damalige Analyse der Stellungnahme ergab, dass kein Zusammenhang zwischen Zucker konsum und Körpergewicht bei Erwachsenen besteht. Studien auch bei Kindern und Jugendlichen zum damaligen Zeitpunkt ergaben keinen Hinweis für einen positiven Zusammenhang. Die Datenlage hat sich inzwischen geändert. Neuere Studien zeigten eine positive Beziehung zwischen Zucker konsum und Gewicht.“ Immerhin ist der Professor so ehrlich und relativiert seine Meinung aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Der CMA würde man eine solche Ehrlichkeit auch wünschen. Mir ist jedoch nicht bekannt, dass sie ihre Fehleinschätzungen inzwischen zurückgenommen hätte. Nebenbei: Eine neuere Studie aus den USA hat ergeben, dass bei Kindern kein Zusammenhang zwischen der verzehrten Menge von Süßigkeiten und Übergewicht besteht, wohl aber zwischen dem Konsum von Softdrinks und Übergewicht. Softdrinks sind zucker- oder süßstoffhaltige Limonaden, Kolagetränke und Milchmixgetränke, die offensichtlich viel Kalorien zuführen, aber nicht sättigen oder sogar zu mehr Hunger führen (Süßstoffe!). Diese tragen also in einem besonderen Maße zum Übergewicht bei – unabhängig davon, ob sie „light“ sind oder nicht. Sehr geehrte Leser, sehr geehrte Leserinnen, die Wicker-Gruppe ist ständig bemüht, ihre Internet-Seiten zu verbessern. Deshalb ist es von großem Interesse, welchen Eindruck Sie von den Seiten haben und ob Sie etwas vermissen. Unter allen Antworten verloset die Wicker-Gruppe eine erholsame Woche für zwei Personen im Kurhotel Hochsauerland 2010 in Willingen.
Einsendeschluss ist der 31.01.2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 3. „Zucker macht nicht süchtig“ Zwei Drittel der Deutschen vermuten, dass Zucker und Süßigkeiten süchtig mache. Prof. Pudel von der ernährungspsychologischen Forschungsstelle der Universität Göttingen schreibt hierzu: „Die Vorliebe für Süßes ist ganz natürlich, sie ist dem Menschen angeboren. Dennoch verbieten manche Eltern ihren Kindern sämtliche Leckereien. Sie wundern sich dann, wenn ihre Sprösslinge Sehnsucht nach Bonbons und Schokolade haben. Eltern, die liberal mit Süßigkeiten umgehen, erleben dagegen keinen Süßhunger bei ihren Kindern. Oft führen erst Verbote zu den Problemen, die eigentlich gelöst werden sollten. Was für die Kleinen gilt, ist bei Erwachsenen kaum anders. … Der Süßhunger ist also ein selbst gemachtes Problem, das mit Sucht rein gar nichts zu tun hat.“ Hier hat der Professor natürlich in vielen Punkten Recht. So ist nach strengen Kriterien tatsächlich nicht von einer Sucht auszugehen, da fortlaufende Dosissteigerung zur Erzielung der erwünschten Wirkung sowie Entzugserscheinungen beim Weglassen der „Droge“ fehlen. Interessanterweise empfinden nicht wenige Übergewichtige selbst ihr Verhalten in Bezug auf Süßigkeiten als „süchtig“. Wenn jemand nach einem stressigen Arbeitstag einen großen Eisbecher oder eine Tüte Bonbons essen „muss“, wenn jemand nicht nur einen Riegel Schokolade essen kann, sondern nicht eher ruht, bis die ganze Tafel aufgemampft ist, dann entspricht das zwar nicht einer Sucht im strengen medizinischen Sinne, einige Aspekte von süchtigem Verhalten liegen aber schon vor. Tatsächlich erfüllen nicht wenige Übergewichtige die Kriterien, wie wir sie bei einer so genannten low-dosis-Abhängigkeit bei Medikamenten, Zigaretten oder Alkohol sehen: Die Dosis muss zwar nicht gesteigert werden, aber dem „Abhängigen“ (der Begriff Sucht ist heute übrigens obsolet) fehlt merklich etwas, wenn er seine Droge nicht konsumieren kann. Nebenbei: In Schokolade wurden inzwischen psychoaktive Substanzen gefunden, die tatsächlich ein Abhängigkeitspotential aufweisen. Wie sollten wir denn nun mit der vermeintlichen oder tatsächlichen „Droge Süßigkeit“ umgehen? Am besten wohl, wie mit jedem Genussmittel auch. So, wie es unsere Altvorderen wie Hippokrates, Kneipp oder Kollath es gelehrt haben, nämlich maßvoll. Jedes Genussmittel und jede Süßigkeit, gelegentlich und maßvoll genossen, kann sehr beglückend sein. Der Schwerpunkt liegt hier allerdings auf dem „Genießen“. Ein Zudecken von Problemen, eine Ersatzbefriedigung, eine Substitution eines Mangels an Liebe, Zuwendung und Geborgenheit durch Süßigkeiten leistet zumindest einer gewissen psychischen Abhängigkeit Vorschub. Auch das Verhalten mancher Eltern, ihre mitunter quengeligen Kinder mit Süßigkeiten „ruhig zustellen“, ist sicher nicht nur aus ernährungsphysiologischen, sondern auch aus psychologischen Gründen als verwerflich zu bezeichnen. Das andere Extrem – und da stimme ich mit Prof. Pudel durchaus überein – stellt ein äußerst rigides Verhalten mancher, gerade auch besonders naturheilkundlich orientierter Eltern dar. Ganz strenge Verbote führen selten zum Gewünschten und erreichen mitunter tatsächlich genau das Gegenteil. 4. „Zucker macht keinen Karies“ 90 % aller Deutschen glaubt, dass Zucker Karies verursacht, aber auch hier gibt es ein professorales Veto dagegen: „Damit Karies entstehen kann, müssen erst mehrere Faktoren zusammentreffen: Beläge auf den Zähnen, Säure bildende Bakterien und vergärbare Kohlenhydrate. Dabei ist es unerheblich, ob die Kohlenhydrate aus Bananen, Honig, zucker haltigen Lebensmitteln, stärkehaltigen Snacks oder Müsli stammen. Entscheidend ist ihre Verweildauer an den Zähnen. Deshalb gilt: Wer durch Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta rechtzeitig Beläge entfernt, beugt Karies effektiv vor.“ Natürlich hat Professor Wiedemann von der Universitätszahnklinik Würzburg teilweise Recht: Werden zucker haltige Beläge gleich nach dem Verzehr von Süßigkeiten entfernt, können sich keine Säuren und auch kein Karies bilden. Aber in welcher Welt lebt denn der Herr Professor? Ich kenne jedenfalls kein Kind, welches sich nach dem Verzehr jeden Bonbons, jeder Eiscreme und jeden Stückchens Schokolade die Zähne putzt. Wenn die Kinder (und Erwachsenen!) sich zweimal am Tag ordentlich die Zähne putzen, dürfen wir doch schon froh sein. Wenn dann ab und zu einmal Süßigkeiten verzehrt werden, ist auch nichts einzuwenden. Gegen ein Betthupferl schon gar nicht – wenn es vor dem Zähneputzen erfolgt. Bei vielen Kindern (und Erwachsenen!) geschieht jedoch eine Dauerberieselung der Zähne mit Zucker: Morgens Kaffee mit Zucker oder süßer Kakao, am späten Vormittag etwas Süßes für den kleinen Hunger zwischendurch, mittags ein süßer Nachtisch, nachmittags Kuchen oder Eis und ständig Kola, Limonade oder gesüßter Tee oder Kaffee, damit die armen Zahnbakterien keinen Hunger leiden. Es mag hierzu vielleicht keine Studien geben (warum werden diese eigentlich nicht durchgeführt?), aber ich bin sicher, dass bei gleicher Zahnhygiene diejenigen, die sich weitgehend vollwertig ernähren und nur selten zucker haltige Lebensmittel zu sich nehmen – und wenn, dann in Form von Früchten und nicht von klebrigen Süßigkeiten -, wesentlich weniger Karies aufweisen als die Durchschnittsbürger mit dem ununterbrochenen Beschuss ihrer Zähne mit Zucker. 5. „Zuckerhaltige Lebensmittel sind keine „leeren“ Kalorien“ Fast zwei Drittel der Bundesbürger meinen, Zucker enthalte nur „leere Kalorien“. Er liefere also nur Kohlenhydrate ohne weitere Nährstoffe. Hierzu Prof. Bässler von der Universität Mainz: „Ein altes Märchen, das getrost begraben werden kann: Zucker liefert zwar außer Kohlenhydraten keine Nährstoffe, jedoch isst man ihn nur selten pur. Ob Müsli oder Obstsalat, ob Joghurt, Backwaren oder Dessert – immer tritt er im Verbund mit anderen, ernährungsphysiologisch günstigen Lebensmitteln auf und sorgt so für die Aufnahme weiterer Nährstoffe.“ Das wollen wir uns doch einmal näher betrachten. Immerhin gesteht Prof. Bässler ein, dass reiner Zucker außer Kohlenhydraten tatsächlich keine weiteren Nährstoffe enthält, also tatsächlich nur „leere Kalorien“ bedeutet. Dann führt er aber aus, dass Zucker fast nie alleine verzehrt wird, was sicher richtig ist. Bonbons bestehen fast zu 100 % aus Zucker, schokoladenhaltige Süßigkeiten bestehen zu einem großen Teil aus Zucker, zu einem weiteren großen Teil aus ungünstigen Fetten (überwiegend gesättigten Fettsäuren sowie Transfettsäuren). Wertvolle Mineralien und Vitamin sowie Ballaststoffe kommen da allenfalls in Spuren vor. Beim Müsli müssen wir freilich differenzieren. Hier gibt es Müslis, die ernährungsphysiologisch wirklich wertvoll sind, weil sie – neben dem zweifellos vorhandenen Zucker – viele Ballaststoffe und Vitamine aus Früchten und Nüssen enthalten. Es gibt aber auch Fertigmüslis, die zur Hälfte (!) aus Zucker bestehen und daher keinesfalls zu empfehlen sind. Einzig bei den Früchten gibt es ein uneingeschränktes Ja. Natürlich enthalten diese auch Zucker, aber eben im natürlichen Verbund mit einer reichhaltigen Mischung an Vitaminen, Mineral-, Ballast- und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, die sehr positive gesundheitliche Effekte haben und in den „künstlichen“ Süßigkeiten selbstverständlich nicht enthalten sind. Dass der Professor Müslis jeglicher Couleur, Joghurts mit Früchten oder solche mit viel zusätzlichem Zucker, natürliche Früchte und Backwaren und andere Süßigkeiten alle in einen Topf wirft, halte ich wirklich für bedenklich. Hat denn Professor Bässler als Ernährungsexperte noch nie etwas von der Nährstoffdichte gehört? Die Nährstoffdichte eines Lebensmittels in Bezug auf einen Nährstoff gibt dessen Gehalt nicht in Bezug auf das Gewicht, sondern in Bezug auf den Kaloriengehalt an. Damit kann man sehr viel besser den Beitrag eines Lebensmittels zur Nährstoffversorgung überprüfen. Ein Beispiel: Wir benötigen täglich etwa 400 mg Magnesium. Wenn wir nicht dicker werden wollen, müssen wir diese mit einer Kalorienmenge von gerade etwas über 2000 Kilokalorien zuführen. Pro 1000 Kalorien Nahrungsenergie sollte der Magnesiumgehalt also durchschnittlich bei 200 mg liegen. Wir sprechen dann von einer relativen Nährstoffdichte von 1. Werte von über 1 sprechen für einen Nährstoffreichtum des Lebensmittels an eben diesem einen Nährstoff (für jeden Nährstoff gibt es bei jedem Lebensmittel eine andere Nährstoffdichte), Werte von unter 1 sprechen für eine Nährstoffarmut. Man müsste dann andere sehr nährstoffreiche Lebensmittel kompensatorisch zuführen. Die meisten Süßigkeiten liegen mit ihrer relativen Nährstoffdichte deutlich unter 1 (im Gegensatz zu Früchten oder Gemüse). Je mehr Zucker ein Lebensmittel enthält (kein Magnesium), umso mehr sinkt natürlich auch die Nährstoffdichte an Magnesium (siehe Tabelle). Was in der Tabelle beispielhaft für Magnesium angegeben ist, trifft für viele andere Mineralien und Vitamine in gleicher Weise zu. Das ist das, was ich unter „leeren Kalorien“ verstehe: Je zuckerreicher ein Lebensmittel ist, umso mehr sinkt die relative Nährstoffdichte in Bezug auf die essentiellen (lebensnotwendigen) Nährstoffe ab. Wenn der Professor meint, Zucker in Lebensmitteln, besonders in industriell hergestellten, seien keine „leeren Kalorien“, dann tischt er uns tatsächlich ein Märchen auf. Nährstoffdichte bestimmter Lebensmittel bezüglich Magnesium Lebensmittel und ihre relative Nährstoffdichte Weizenvollkornmehl 3,3 Sagen Sie uns ruhig mal Ihre Meinung! Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit |
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Leser-Kommentare
Zur Info: 'nach vierzig Jahren im Dienste der Bundesrepublik Deutschland befindet sich die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH in der Liquidation. Hintergrund ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. Februar 2009, in dem das Absatzfondsgesetz für verfassungswidrig und nichtig erklärt wurde. Mit dieser Entscheidung ist die gesetzliche Finanzierungsgrundlage für die CMA entfallen, das Unternehmen wird nun aufgelöst.' Dementsprechend gibt es die Abgabe auch seit 9,5 Monaten nicht mehr genauso wenig wie weitere Aktivitäten. von Lars Lücken, am Donnerstag, 26. November 2009 um 15:40 |















